Gebärmutterhalskrebs❗Helfen Sie Magdalena bei ihrer Behandlung❗

Höhepunkte

  • Diagnose
    Metastasierter Gebärmutterhalskrebs
  • Alter des Kunden
    37 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Magdalena Sienkiewicz

Update

Abschluss der Strahlentherapie
Die letzte Bestrahlungssitzung ist abgeschlossen. Das ist ein wichtiger Moment, auch wenn wir auf die vollständigen Ergebnisse der Therapie noch warten müssen. Der Kontrolltermin beim Onkologen ist in vier Wochen angesetzt.
Aktueller Gesundheitszustand
Monika unterzog sich außerdem einer Kontroll-Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, das den Zustand der Blase beurteilen sollte. Was die Veränderungen an den Knochen betrifft, so hat sich die Situation leider nicht verbessert. Die Erkrankung betrifft nach wie vor in erheblichem Maße die Knochenstrukturen, insbesondere im Bereich des Beckens.
Alltagsleben nach der Behandlung
Monika muss weiterhin mit einer Nephrostomie leben, und dies wird höchstwahrscheinlich mindestens bis Juli notwendig sein. Die Brachytherapie hat zu einer gewissen Besserung geführt. Es zeigten sich erste, wenn auch sehr geringe Anzeichen für die Rückkehr der natürlichen Blasenentleerung, doch die Nephrostomie ist weiterhin notwendig.
Schwäche und Nebenwirkungen der Behandlung
Monikas Körper ist durch die Behandlung sehr geschwächt. Die Schmerzen haben teilweise nachgelassen, erfordern jedoch weiterhin eine Schmerzbehandlung. Der Versuch, die Morphinpflaster abzusetzen, schlug fehl, was zeigt, wie sehr der Körper nach wie vor auf medikamentöse Unterstützung angewiesen ist. Monika leidet außerdem unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Sie isst unregelmäßig und ihr Befinden schwankt. Im Moment hat sie nicht einmal die Kraft für kurze Spaziergänge oder Ausflüge aus dem Haus. 24. April 2026
Jeder Tag der Behandlung bringt neue Belastungen mit sich
Die zweite Woche der Strahlentherapie ist vorbei. Jeden Tag sind Fahrten zum Krankenhaus erforderlich, und Dienstags wird die Behandlung durch eine Chemotherapie ergänzt. Es ist ein Rhythmus, der keinen Raum für Erholung lässt.
Der Körper reagiert immer stärker
Von Tag zu Tag verschlechtert sich mein Befinden. Es kommt zu Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit. Die Kräfte lassen immer mehr nach. Es gibt Momente, in denen schon das Aufstehen und die Vorbereitungen für den Weg ins Krankenhaus eine enorme Anstrengung darstellen.
Der Schmerz wird zum Alltag
Vor jeder Bestrahlung muss Morphin verabreicht werden, damit der Eingriff überhaupt durchgeführt werden kann. Außerdem werden täglich starke Schmerzmittel verabreicht.
Trotzdem lässt der Schmerz nicht nach
Er umfasst den Rücken, die Rippen, das Steißbein und das Becken. Er ist anhaltend, weitreichend und schwer zu bewältigen.
Das ist der Moment, in dem Zweifel aufkommen
Die sich verschlimmernden Beschwerden machen es immer schwieriger, an den Erfolg der Behandlung zu glauben. In dieser Situation sind Erschöpfung und Hilflosigkeit ebenso präsent wie die Krankheit selbst.
Das ist eine sehr anspruchsvolle Phase
Der Alltag dreht sich ausschließlich um die Behandlung und den Versuch, mit den Schmerzen fertig zu werden, die ein normales Leben unmöglich machen. Unterstützung ist in dieser Situation von besonderer Bedeutung 23. März 2026
Ein weiterer Besuch und eine neue Behandlungsphase
Nach der letzten onkologischen Konsultation wurden Entscheidungen über die weitere Therapie getroffen. Ab dem 2. März beginnt Magdalena mit einer täglichen Strahlentherapie, die etwa fünf Wochen dauern soll. Die Behandlung wird durch wöchentliche Chemotherapie-Infusionen ergänzt. Die Tomographie zur Vorbereitung der Bestrahlung des Beckens wurde bereits durchgeführt, und für den 17. März ist eine Untersuchung zur Qualifizierung für eine mögliche Brachytherapie geplant.
Der Körper reagiert auf intensive Behandlung
Nach drei stereotaktischen Eingriffen an Knochenveränderungen Es kam zu einer deutlichen Verschlechterung des Wohlbefindens. Die von den Beinen ausstrahlenden Schmerzen erfassten auch die Hüft- und Unterleibsregion. Die Schmerzbehandlung wurde verstärkt und aufgrund von Entzündungen im Knochen- und Blasenbereich wurde ein Antibiotikum hinzugefügt. Die Schmerzattacken treten plötzlich auf und sind manchmal so stark, dass sie das Sitzen, Liegen und Bewegen unmöglich machen. Die Ärzte betonen, dass der Körper Zeit braucht, um auf die Therapie anzusprechen und sich allmählich zu stabilisieren.
Ständige Betreuung und aufmerksame Unterstützung
Magdalena steht in ständigem Kontakt mit ihrem behandelnden Arzt und dem Hospizteam. Die Aufmerksamkeit des medizinischen Personals ist für sie eine echte Stütze in ihrem von der Behandlung geprägten Alltag.
Zwischen Angst und Bereitschaft zu weiteren Anstrengungen
Die neue Phase der Therapie weckt Ängste vor Schmerzen und möglichen Nebenwirkungen, geht jedoch mit dem Bewusstsein einher, dass weitere Anstrengungen unternommen werden müssen. In den nächsten Tagen ist auch eine Beratung mit einem Psychoonkologen geplant. die dabei helfen soll, die Gefühle zu ordnen und das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Neben den schwierigen Momenten gibt es die Nähe unserer Lieben und die Freundlichkeit von Menschen wie Ihnen, dank derer diese anspruchsvolle Zeit leichter zu bewältigen ist. Im Namen von Magda bitten wir um Ihre weitere Unterstützung 24. Februar 2026
Update nach dem Besuch beim Onkologen
Der Besuch beim Onkologen brachte Informationen, die den Verlauf der Behandlung und den Alltag von Magdalena erneut verändern. Es ist ein schwieriger Moment, der eine Neuordnung der Pläne und die Bewältigung einer weiteren Phase der Krankheit erfordert.
Neue Diagnose
Die Untersuchungen ergaben zwei Knochenmetastasen. Sie sind heute die Hauptursache für zunehmende Schmerzen und eine deutliche Verschlechterung der Leistungsfähigkeit. Daher musste der bisherige Behandlungsplan geändert werden.
Der Schmerz schränkt jede Bewegung ein.
Seit über einer Woche Magdalena hat große Schwierigkeiten, sich im Haus zu bewegen. Er versucht, auf Krücken zu gehen, aber die Schmerzen und die Schwäche machen selbst diese Anstrengung sehr anstrengend.
Hospizpflege
Magdalena wurde in die Obhut eines ambulanten Hospizes genommen. Zweimal pro Woche Eine Krankenschwester kommt zu ihr, um ihr bei der Schmerzbekämpfung, der symptomatischen Behandlung und der täglichen Pflege zu helfen. Diese Unterstützung wurde notwendig, um die Beschwerden zu lindern und zumindest ein Mindestmaß an Komfort zu gewährleisten. In diesem Moment konzentriert sich die Behandlung nicht nur darauf, die Krankheit aufzuhalten, sondern auch darauf, die Schmerzen zu lindern. Magdalena leidet sehr.
Änderung des Behandlungsplans
Auch der Zeitplan für die onkologische Behandlung ändert sich. 11. Februar Magdalena wird drei Stereotaxie-Sitzungen beginnen, deren Ziel es ist, die Metastasen in den Knochen direkt anzugreifen. Anschließend ist für den 23. Februar der Beginn einer Radiochemiobrachytherapie geplant, sofern der Gesundheitszustand dies zulässt. Der genaue Umfang der weiteren Sitzungen wird in Kürze festgelegt. 4. Februar 2026

Erkunden Sie die Geschichte von

Jeder Tag beginnt mit dem Kampf gegen den Schmerz

Magdalena wird in Tomaszów Mazowiecki behandelt. Die Krankheit trat plötzlich auf und raubte ihr sehr schnell ihr Sicherheitsgefühl, indem sie ohne Vorwarnung und ohne Ankündigung in ihren Alltag eindrang.

Die ersten beunruhigenden Anzeichen betrafen den intimen Bereich ihrer Gesundheit und veranlassten sie zu einer dringenden gynäkologischen Untersuchung. Bereits während des Termins stellte sich heraus, dass der Zustand ihres Gebärmutterhalses eine grundlegende Untersuchung unmöglich machte, was eine sofortige Überweisung ins Krankenhaus und eine eingehende Diagnostik erforderlich machte.

Diagnose

Am 30. August 2025 zeigten die Untersuchungsergebnisse eine Infektion mit dem HPV-Virus mit starker Dysplasie und Verdacht auf Krebsveränderungen. Die folgenden Wochen brachten noch schwierigere Nachrichten.

Am 1. Dezember 2025, nach einer Kürettage des Gebärmutterhalses, wurde die Diagnose Gebärmutterhalskrebs G2 mit Befall der Scheidenwand und Metastasen in der Blase und im Harnleiter bestätigt. In diesem Moment war die Krankheit keine Vermutung mehr, sondern eine Tatsache, der man sich stellen musste.

Plötzliche Komplikationen und weitere Entscheidungen

Im Januar 2026 sollte Magdalena eine Computertomographie mit Kontrastmittel durchführen lassen. Anstelle der geplanten Untersuchung kam es jedoch zu einer Notaufnahme in die urologische Abteilung. Eine Entlastung der Niere und die Anlage einer Nephrostomie waren erforderlich.

Die Tomographie wurde aufgrund der abnormalen Kreatininwerte ohne Kontrastmittel durchgeführt. Derzeit lebt Magdalena mit einer Nephrostomie und wartet auf wichtige Entscheidungen bezüglich ihrer weiteren Behandlung.

Am 2. Februar 2026 findet ein Termin beim Onkologen statt, bei dem Entscheidungen über den Umfang der Radiochemotherapie getroffen werden.

Leben im Schatten des Schmerzes

Die Krankheit hat den Alltag von Magdalena und ihren Angehörigen völlig verändert. Sie lebt mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter und ihrem Partner zusammen. Aufgrund starker Schmerzen ist sie nicht in der Lage zu arbeiten, was ihre schwierige finanzielle Situation zusätzlich verschärft.

Die einfachsten Tätigkeiten wurden zur größten Herausforderung. Morgens ohne Schmerzen im ganzen Körper aufstehen. Die Schuhe zubinden. Sich waschen. Nicht vor Hilflosigkeit in Tränen ausbrechen. Begleitet wird dies von Zusammenbrüchen, Angst und zunehmender psychischer Erschöpfung, die auch dann nicht verschwindet, wenn die Schmerzen für einen Moment nachlassen.

Momente der Atempause

In den Momenten, in denen die Krankheit ihr eine Verschnaufpause gönnt, findet Magdalena Trost in der Gegenwart ihres Hundes und ihrer Katze sowie in der Malerei. Sie hat das Kunstgymnasium absolviert, und das Malen gibt ihr die Möglichkeit, Emotionen auszudrücken, die sich nicht in Worte fassen lassen.

Das Betreiben von sozialen Medien ist für sie manchmal eine Möglichkeit, ihre Gedanken vorübergehend von ihrer Krankheit und ihren täglichen Ängsten abzulenken.

Wofür wird Unterstützung benötigt?

Die gesammelten Mittel werden für verschreibungspflichtige Medikamente, Fahrten zu Behandlungen und Konsultationen sowie für psychologische Unterstützung verwendet, die in dieser Situation unerlässlich ist.

Jede Spende ist eine große Hilfe und ein Zeichen dafür, dass Magdalena auf diesem schwierigen Weg nicht allein ist. Diese Unterstützung ermöglicht es ihr, die Behandlung mit einem Gefühl von Sicherheit und menschlicher Nähe zu durchlaufen.

Förderung von Sammlung

Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!

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  • Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Magdalena Sienkiewicz

Beiträge und Worte der Unterstützung

Anonym
11. Mai 2026
100,00 PLN
Julek
04. Mai 2026
Viel Kraft und Ausdauer!
100,00 PLN
Sandra
04. Mai 2026
20.00 00zł
Krystian
27. April 2026
50,00 00zł
Anonym
28. März 2026
50,00 00zł
Justyna
25. März 2026
Viel Gesundheit ❤️
50,00 00zł
Krebsbekämpfer
27.01.2026
1 000,00 PLN
Anonym
30.01.2026
PLN 200,00
Aga
30.01.2026
Ich sende dir von ganzem Herzen Kraft, Hoffnung und Frieden. Du bist nicht allein.
100,00 PLN
David
30.01.2026
100,00 PLN
Karl
30.01.2026
Magda, gib nicht auf. Kämpfe weiter. Denk daran, dass du nicht allein bist ❤️❤️❤️
100,00 PLN
Anonym
31.01.2026
3Halte durch!
100,00 PLN
3.494,00 PLN(12 %)
Es fehlen noch – 26.506 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 52 Personen
  • Ziel der Sammlung
    Medikamente, ärztliche Konsultationen, psychologische Betreuung, Kosten für die laufende Behandlung

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Es fehlen noch – 26.506 PLN
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  • Ziel der Sammlung
    Medikamente, ärztliche Konsultationen, psychologische Betreuung, Kosten für die laufende Behandlung

Höhepunkte

Erhebungsziel und Aktualisierungen

Abschluss der Strahlentherapie
Die letzte Bestrahlungssitzung ist abgeschlossen. Das ist ein wichtiger Moment, auch wenn wir auf die vollständigen Ergebnisse der Therapie noch warten müssen. Der Kontrolltermin beim Onkologen ist in vier Wochen angesetzt.
Aktueller Gesundheitszustand
Monika unterzog sich außerdem einer Kontroll-Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, das den Zustand der Blase beurteilen sollte. Was die Veränderungen an den Knochen betrifft, so hat sich die Situation leider nicht verbessert. Die Erkrankung betrifft nach wie vor in erheblichem Maße die Knochenstrukturen, insbesondere im Bereich des Beckens.
Alltagsleben nach der Behandlung
Monika muss weiterhin mit einer Nephrostomie leben, und dies wird höchstwahrscheinlich mindestens bis Juli notwendig sein. Die Brachytherapie hat zu einer gewissen Besserung geführt. Es zeigten sich erste, wenn auch sehr geringe Anzeichen für die Rückkehr der natürlichen Blasenentleerung, doch die Nephrostomie ist weiterhin notwendig.
Schwäche und Nebenwirkungen der Behandlung
Monikas Körper ist durch die Behandlung sehr geschwächt. Die Schmerzen haben teilweise nachgelassen, erfordern jedoch weiterhin eine Schmerzbehandlung. Der Versuch, die Morphinpflaster abzusetzen, schlug fehl, was zeigt, wie sehr der Körper nach wie vor auf medikamentöse Unterstützung angewiesen ist. Monika leidet außerdem unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Sie isst unregelmäßig und ihr Befinden schwankt. Im Moment hat sie nicht einmal die Kraft für kurze Spaziergänge oder Ausflüge aus dem Haus. 24. April 2026
Jeder Tag der Behandlung bringt neue Belastungen mit sich
Die zweite Woche der Strahlentherapie ist vorbei. Jeden Tag sind Fahrten zum Krankenhaus erforderlich, und Dienstags wird die Behandlung durch eine Chemotherapie ergänzt. Es ist ein Rhythmus, der keinen Raum für Erholung lässt.
Der Körper reagiert immer stärker
Von Tag zu Tag verschlechtert sich mein Befinden. Es kommt zu Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit. Die Kräfte lassen immer mehr nach. Es gibt Momente, in denen schon das Aufstehen und die Vorbereitungen für den Weg ins Krankenhaus eine enorme Anstrengung darstellen.
Der Schmerz wird zum Alltag
Vor jeder Bestrahlung muss Morphin verabreicht werden, damit der Eingriff überhaupt durchgeführt werden kann. Außerdem werden täglich starke Schmerzmittel verabreicht.
Trotzdem lässt der Schmerz nicht nach
Er umfasst den Rücken, die Rippen, das Steißbein und das Becken. Er ist anhaltend, weitreichend und schwer zu bewältigen.
Das ist der Moment, in dem Zweifel aufkommen
Die sich verschlimmernden Beschwerden machen es immer schwieriger, an den Erfolg der Behandlung zu glauben. In dieser Situation sind Erschöpfung und Hilflosigkeit ebenso präsent wie die Krankheit selbst.
Das ist eine sehr anspruchsvolle Phase
Der Alltag dreht sich ausschließlich um die Behandlung und den Versuch, mit den Schmerzen fertig zu werden, die ein normales Leben unmöglich machen. Unterstützung ist in dieser Situation von besonderer Bedeutung 23. März 2026
Ein weiterer Besuch und eine neue Behandlungsphase
Nach der letzten onkologischen Konsultation wurden Entscheidungen über die weitere Therapie getroffen. Ab dem 2. März beginnt Magdalena mit einer täglichen Strahlentherapie, die etwa fünf Wochen dauern soll. Die Behandlung wird durch wöchentliche Chemotherapie-Infusionen ergänzt. Die Tomographie zur Vorbereitung der Bestrahlung des Beckens wurde bereits durchgeführt, und für den 17. März ist eine Untersuchung zur Qualifizierung für eine mögliche Brachytherapie geplant.
Der Körper reagiert auf intensive Behandlung
Nach drei stereotaktischen Eingriffen an Knochenveränderungen Es kam zu einer deutlichen Verschlechterung des Wohlbefindens. Die von den Beinen ausstrahlenden Schmerzen erfassten auch die Hüft- und Unterleibsregion. Die Schmerzbehandlung wurde verstärkt und aufgrund von Entzündungen im Knochen- und Blasenbereich wurde ein Antibiotikum hinzugefügt. Die Schmerzattacken treten plötzlich auf und sind manchmal so stark, dass sie das Sitzen, Liegen und Bewegen unmöglich machen. Die Ärzte betonen, dass der Körper Zeit braucht, um auf die Therapie anzusprechen und sich allmählich zu stabilisieren.
Ständige Betreuung und aufmerksame Unterstützung
Magdalena steht in ständigem Kontakt mit ihrem behandelnden Arzt und dem Hospizteam. Die Aufmerksamkeit des medizinischen Personals ist für sie eine echte Stütze in ihrem von der Behandlung geprägten Alltag.
Zwischen Angst und Bereitschaft zu weiteren Anstrengungen
Die neue Phase der Therapie weckt Ängste vor Schmerzen und möglichen Nebenwirkungen, geht jedoch mit dem Bewusstsein einher, dass weitere Anstrengungen unternommen werden müssen. In den nächsten Tagen ist auch eine Beratung mit einem Psychoonkologen geplant. die dabei helfen soll, die Gefühle zu ordnen und das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Neben den schwierigen Momenten gibt es die Nähe unserer Lieben und die Freundlichkeit von Menschen wie Ihnen, dank derer diese anspruchsvolle Zeit leichter zu bewältigen ist. Im Namen von Magda bitten wir um Ihre weitere Unterstützung 24. Februar 2026
Update nach dem Besuch beim Onkologen
Der Besuch beim Onkologen brachte Informationen, die den Verlauf der Behandlung und den Alltag von Magdalena erneut verändern. Es ist ein schwieriger Moment, der eine Neuordnung der Pläne und die Bewältigung einer weiteren Phase der Krankheit erfordert.
Neue Diagnose
Die Untersuchungen ergaben zwei Knochenmetastasen. Sie sind heute die Hauptursache für zunehmende Schmerzen und eine deutliche Verschlechterung der Leistungsfähigkeit. Daher musste der bisherige Behandlungsplan geändert werden.
Der Schmerz schränkt jede Bewegung ein.
Seit über einer Woche Magdalena hat große Schwierigkeiten, sich im Haus zu bewegen. Er versucht, auf Krücken zu gehen, aber die Schmerzen und die Schwäche machen selbst diese Anstrengung sehr anstrengend.
Hospizpflege
Magdalena wurde in die Obhut eines ambulanten Hospizes genommen. Zweimal pro Woche Eine Krankenschwester kommt zu ihr, um ihr bei der Schmerzbekämpfung, der symptomatischen Behandlung und der täglichen Pflege zu helfen. Diese Unterstützung wurde notwendig, um die Beschwerden zu lindern und zumindest ein Mindestmaß an Komfort zu gewährleisten. In diesem Moment konzentriert sich die Behandlung nicht nur darauf, die Krankheit aufzuhalten, sondern auch darauf, die Schmerzen zu lindern. Magdalena leidet sehr.
Änderung des Behandlungsplans
Auch der Zeitplan für die onkologische Behandlung ändert sich. 11. Februar Magdalena wird drei Stereotaxie-Sitzungen beginnen, deren Ziel es ist, die Metastasen in den Knochen direkt anzugreifen. Anschließend ist für den 23. Februar der Beginn einer Radiochemiobrachytherapie geplant, sofern der Gesundheitszustand dies zulässt. Der genaue Umfang der weiteren Sitzungen wird in Kürze festgelegt. 4. Februar 2026

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Jeder Tag beginnt mit dem Kampf gegen den Schmerz

Magdalena wird in Tomaszów Mazowiecki behandelt. Die Krankheit trat plötzlich auf und raubte ihr sehr schnell ihr Sicherheitsgefühl, indem sie ohne Vorwarnung und ohne Ankündigung in ihren Alltag eindrang.

Die ersten beunruhigenden Anzeichen betrafen den intimen Bereich ihrer Gesundheit und veranlassten sie zu einer dringenden gynäkologischen Untersuchung. Bereits während des Termins stellte sich heraus, dass der Zustand ihres Gebärmutterhalses eine grundlegende Untersuchung unmöglich machte, was eine sofortige Überweisung ins Krankenhaus und eine eingehende Diagnostik erforderlich machte.

Diagnose

Am 30. August 2025 zeigten die Untersuchungsergebnisse eine Infektion mit dem HPV-Virus mit starker Dysplasie und Verdacht auf Krebsveränderungen. Die folgenden Wochen brachten noch schwierigere Nachrichten.

Am 1. Dezember 2025, nach einer Kürettage des Gebärmutterhalses, wurde die Diagnose Gebärmutterhalskrebs G2 mit Befall der Scheidenwand und Metastasen in der Blase und im Harnleiter bestätigt. In diesem Moment war die Krankheit keine Vermutung mehr, sondern eine Tatsache, der man sich stellen musste.

Plötzliche Komplikationen und weitere Entscheidungen

Im Januar 2026 sollte Magdalena eine Computertomographie mit Kontrastmittel durchführen lassen. Anstelle der geplanten Untersuchung kam es jedoch zu einer Notaufnahme in die urologische Abteilung. Eine Entlastung der Niere und die Anlage einer Nephrostomie waren erforderlich.

Die Tomographie wurde aufgrund der abnormalen Kreatininwerte ohne Kontrastmittel durchgeführt. Derzeit lebt Magdalena mit einer Nephrostomie und wartet auf wichtige Entscheidungen bezüglich ihrer weiteren Behandlung.

Am 2. Februar 2026 findet ein Termin beim Onkologen statt, bei dem Entscheidungen über den Umfang der Radiochemotherapie getroffen werden.

Leben im Schatten des Schmerzes

Die Krankheit hat den Alltag von Magdalena und ihren Angehörigen völlig verändert. Sie lebt mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter und ihrem Partner zusammen. Aufgrund starker Schmerzen ist sie nicht in der Lage zu arbeiten, was ihre schwierige finanzielle Situation zusätzlich verschärft.

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Momente der Atempause

In den Momenten, in denen die Krankheit ihr eine Verschnaufpause gönnt, findet Magdalena Trost in der Gegenwart ihres Hundes und ihrer Katze sowie in der Malerei. Sie hat das Kunstgymnasium absolviert, und das Malen gibt ihr die Möglichkeit, Emotionen auszudrücken, die sich nicht in Worte fassen lassen.

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