Infilierender Brustkrebs in der rechten Brust! Bitte unterstützt mich bei meiner Genesung!
Höhepunkte
-
DiagnoseBösartige Tumore in der Brust
-
Alter des Kunden35 Jahre
-
Standort
-
MenteeAgata Tkaczyk
Erkunden Sie die Geschichte von
Selbstuntersuchung
Die letzte Januarwoche, eine ganz normale Selbstuntersuchung. Diese Routine hatte mir zuvor nie Angst gemacht, doch diesmal blieben meine Finger an etwas Fremdem hängen. In meiner rechten Brust hatte sich eine kleine Veränderung gebildet. In einem Augenblick spürte ich, wie mich eine tiefe Unruhe überkam. Ich zögerte nicht, ich wusste, dass ich handeln musste. Der Arzttermin kam schnell, und mit ihm weitere beunruhigende Worte.
Bereits Anfang Februar unterzog ich mich einer Biopsie. Die Tage zwischen der Untersuchung und den Ergebnissen zogen sich endlos hin. Dann fielen die Worte der Diagnose, die ich nie vergessen werde: bösartiger Brusttumor.
Weitere Entscheidungen
Ich hatte mich noch nicht ganz mit den Worten des Arztes abgefunden, da lag ich schon am 19. März auf dem Operationstisch. Eine Mastektomie mit Rekonstruktion der rechten Brust. Es war eine schwere Entscheidung, aber andererseits gab sie mir Hoffnung. Ich wusste, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung war.
Nach der Operation kam die nächste Nachricht. Ich wurde für eine Hormontherapie zugelassen. Das wird die nächste Etappe im Kampf gegen den Krebs sein. Ich weiß, dass noch ein langer Weg zur Genesung vor mir liegt, aber ich gebe nicht auf.
Heute gehören die Auswirkungen der Therapie zu meinem Alltag und lassen sich nicht ignorieren. Die Müdigkeit ist mein ständiger Begleiter. Am schwersten sind die Momente nach der Einnahme des Hormons. Dann spüre ich plötzlich einen enormen Energieabfall, durch den selbst die kleinsten Tätigkeiten zu einer Herausforderung werden. Ich muss mich dann hinlegen.
Ich vermisse den ganz normalen Alltag
Jetzt vergehen die Tage ganz anders. Viel langsamer. Ich bin zu Hause, im Krankenstand, und mein Berufsleben und mein Studium mussten in den Hintergrund treten. Am meisten fehlt mir jedoch die Arbeit. Vor meiner Erkrankung habe ich mit Kindern gearbeitet. Ihre Aufrichtigkeit, ihre Neugier auf die Welt und ihre Energie waren wie ein Licht, das selbst die gewöhnlichsten Tage erhellte.
Dabei bin ich nicht allein. Die größte Unterstützung bekomme ich von meinem Mann und meiner Tochter; sie sind für mich da, wann immer sie können. Kleine Gesten, eine Umarmung, ein Gespräch bedeuten mir so viel. Ihre Anwesenheit ist mir sehr wichtig, ich weiß sie unheimlich zu schätzen.
Bevor die Krankheit auftrat
Früher liebte ich Bewegung, besonders das Radfahren, das mir so viel Freiheit gab. Ich liebte es, den Wind in meinen Haaren zu spüren. Auch wenn die Krankheit vieles verändert hat, hat sie mir nicht alles genommen. Ich habe immer noch meine kleinen Welten – in den Büchern, die ich lese. Und das Scrapbooking schenkt mir jeden Tag einen Moment der Kreativität. Heute hat mein Alltag ein ganz anderes Tempo als früher. Die Tage sind viel ruhiger und beschaulicher.
Ich bitte um Unterstützung
Ich habe große Angst davor, was morgen passieren wird. Zunächst dachte ich, ich könnte diese Last alleine tragen, doch ich brauche die Hilfe eines Psychologen und eines Psychiaters. Außerdem möchte ich mich einer präventiven Mastektomie der linken Brust unterziehen und bei mir und meiner Tochter umfassende genetische Untersuchungen durchführen lassen. Die gesammelten Spenden werden mir auch bei meiner Genesung helfen.
Mein Leben ist heute voller Momente, die mir Kraft abverlangen. Deshalb bitte ich um Hilfe. Jede Unterstützung bedeutet mir sehr viel und bringt mich meinem Ziel näher, wieder so leben zu können wie früher.
Förderung von Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
Spenden Sie 1,5% Steuer
Ihre e-PIT ist der einfachste Weg, Ihre Steuern zu begleichen. Das Finanzamt füllt Ihre Steuererklärungen aus und Sie können sie überprüfen, genehmigen oder korrigieren.
- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
- Schritt 2 - Klicken Sie auf dem PIT-Meldeformular auf Organisation auswählen.
- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
-
KRS-Nr.0000581036
-
Spezifisches ZielAgata Tkaczyk
-
Ziel der SammlungPräventive Mastektomie der linken Brust, umfassende genetische Untersuchungen bei mir sowie genetische Untersuchungen bei meiner Tochter, psychologische/psychiatrische Betreuung, Rehabilitation, Maßnahmen zur Unterstützung der Rückkehr zu körperlicher Aktivität, spezielle Unterwäsche
Werbung für die Sammlung
Materialien herunterladen und weitergeben
Spenden Sie 1,5% Ihrer Steuer
Die Schützlinge der Stiftung
Ein Sparschwein aufstellen
Kontaktieren Sie uns
QR-Code herunterladen
Spardose zur Hand
Infilierender Brustkrebs in der rechten Brust! Bitte unterstützt mich bei meiner Genesung!
-
Ziel der SammlungPräventive Mastektomie der linken Brust, umfassende genetische Untersuchungen bei mir sowie genetische Untersuchungen bei meiner Tochter, psychologische/psychiatrische Betreuung, Rehabilitation, Maßnahmen zur Unterstützung der Rückkehr zu körperlicher Aktivität, spezielle Unterwäsche
Erkunden Sie die Geschichte von
Selbstuntersuchung
Die letzte Januarwoche, eine ganz normale Selbstuntersuchung. Diese Routine hatte mir zuvor nie Angst gemacht, doch diesmal blieben meine Finger an etwas Fremdem hängen. In meiner rechten Brust hatte sich eine kleine Veränderung gebildet. In einem Augenblick spürte ich, wie mich eine tiefe Unruhe überkam. Ich zögerte nicht, ich wusste, dass ich handeln musste. Der Arzttermin kam schnell, und mit ihm weitere beunruhigende Worte.
Bereits Anfang Februar unterzog ich mich einer Biopsie. Die Tage zwischen der Untersuchung und den Ergebnissen zogen sich endlos hin. Dann fielen die Worte der Diagnose, die ich nie vergessen werde: bösartiger Brusttumor.
Weitere Entscheidungen
Ich hatte mich noch nicht ganz mit den Worten des Arztes abgefunden, da lag ich schon am 19. März auf dem Operationstisch. Eine Mastektomie mit Rekonstruktion der rechten Brust. Es war eine schwere Entscheidung, aber andererseits gab sie mir Hoffnung. Ich wusste, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung war.
Nach der Operation kam die nächste Nachricht. Ich wurde für eine Hormontherapie zugelassen. Das wird die nächste Etappe im Kampf gegen den Krebs sein. Ich weiß, dass noch ein langer Weg zur Genesung vor mir liegt, aber ich gebe nicht auf.
Heute gehören die Auswirkungen der Therapie zu meinem Alltag und lassen sich nicht ignorieren. Die Müdigkeit ist mein ständiger Begleiter. Am schwersten sind die Momente nach der Einnahme des Hormons. Dann spüre ich plötzlich einen enormen Energieabfall, durch den selbst die kleinsten Tätigkeiten zu einer Herausforderung werden. Ich muss mich dann hinlegen.
Ich vermisse den ganz normalen Alltag
Jetzt vergehen die Tage ganz anders. Viel langsamer. Ich bin zu Hause, im Krankenstand, und mein Berufsleben und mein Studium mussten in den Hintergrund treten. Am meisten fehlt mir jedoch die Arbeit. Vor meiner Erkrankung habe ich mit Kindern gearbeitet. Ihre Aufrichtigkeit, ihre Neugier auf die Welt und ihre Energie waren wie ein Licht, das selbst die gewöhnlichsten Tage erhellte.
Dabei bin ich nicht allein. Die größte Unterstützung bekomme ich von meinem Mann und meiner Tochter; sie sind für mich da, wann immer sie können. Kleine Gesten, eine Umarmung, ein Gespräch bedeuten mir so viel. Ihre Anwesenheit ist mir sehr wichtig, ich weiß sie unheimlich zu schätzen.
Bevor die Krankheit auftrat
Früher liebte ich Bewegung, besonders das Radfahren, das mir so viel Freiheit gab. Ich liebte es, den Wind in meinen Haaren zu spüren. Auch wenn die Krankheit vieles verändert hat, hat sie mir nicht alles genommen. Ich habe immer noch meine kleinen Welten – in den Büchern, die ich lese. Und das Scrapbooking schenkt mir jeden Tag einen Moment der Kreativität. Heute hat mein Alltag ein ganz anderes Tempo als früher. Die Tage sind viel ruhiger und beschaulicher.
Ich bitte um Unterstützung
Ich habe große Angst davor, was morgen passieren wird. Zunächst dachte ich, ich könnte diese Last alleine tragen, doch ich brauche die Hilfe eines Psychologen und eines Psychiaters. Außerdem möchte ich mich einer präventiven Mastektomie der linken Brust unterziehen und bei mir und meiner Tochter umfassende genetische Untersuchungen durchführen lassen. Die gesammelten Spenden werden mir auch bei meiner Genesung helfen.
Mein Leben ist heute voller Momente, die mir Kraft abverlangen. Deshalb bitte ich um Hilfe. Jede Unterstützung bedeutet mir sehr viel und bringt mich meinem Ziel näher, wieder so leben zu können wie früher.
Spenden Sie 1,5% Ihrer Steuer
Ihre e-PIT ist der einfachste Weg, Ihre Steuern zu begleichen. Das Finanzamt füllt Ihre Steuererklärungen aus und Sie können sie überprüfen, genehmigen oder korrigieren.
Schritt 1
Schritt 2
Schritt 3
Schritt 4
-
KRS-Nr.0000581036
-
Spezifisches ZielAgata Tkaczyk
Werbung für die Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!







