Bösartiger Eierstockkrebs mit Metastasen❗Die 16-jährige Nadia kämpft um ihre Genesung❗
Höhepunkte
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DiagnoseMaligner Tumor des Eierstocks mit Metastasen
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Alter des Kunden16 Jahre
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Standort
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MenteeNadia Dziedziul
Erkunden Sie die Geschichte von
Von der Übelkeit bis zur Diagnose
Ende 2024 verspürte Nadia eine anhaltende Übelkeit, die von Tag zu Tag stärker wurde, bis zu dem Punkt, dass sie nichts mehr essen konnte. Zunächst deutete nichts auf ein ernsthaftes Problem hin. Die Ergebnisse des Blutbildes und der Parasitenuntersuchung zeigten keine Auffälligkeiten, was ihr vorübergehend Erleichterung verschaffte.
Der nächste Schritt war eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums, die mit großer Anspannung verbunden war. Genau in diesem Moment hielt der Arzt schweigend inne, als er etwas entdeckte, das einer weiteren Untersuchung bedurfte: eine Zyste am linken Eierstock.
Diese Beobachtung führte zu weiteren Untersuchungen. Es wurden Tumormarkeruntersuchungen angeordnet. Die Ergebnisse ließen keinen Zweifel. Der Tumor war 3 cm groß
Der Tumor wuchs rasend schnell
Nadia unterzog sich einer dreimonatigen Hormontherapie. Mit der Zeit begann sich ihr Befinden deutlich zu verschlechtern. Der besorgte Arzt entschied sich für eine dringende Überweisung zu einer weiteren Ultraschalluntersuchung des Bauchraums. Es war eine Zeit voller Anspannung für Nadia und ihre Mutter. Das Untersuchungsergebnis brachte weitere beunruhigende Nachrichten: Der Tumor war gewachsen, und zwar erheblich, auf eine Größe von 13 cm.
Es wurde eine Entscheidung getroffen, die alles verändern sollte. Die Operation. Die Minuten zogen sich endlos hin, und jede einzelne war ein Kampf zwischen Angst und dem Glauben, dass alles gut werden würde.

Schweigen nach der Diagnose
Die Ergebnisse der histopathologischen Untersuchungen, auf die sie mit Sorge gewartet hatten, gaben Aufschluss über das gesamte Ausmaß der Erkrankung. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem entfernten Tumor um eine bösartige Veränderung handelte, die bereits Metastasen in den anderen Eierstock gebildet hatte, der jedoch nicht bösartig war. Metastasen waren zudem in den Lymphknoten und in den Rippen zu finden.
Der Moment, als sie die Diagnose erfuhren, war für Nadia und ihre Mutter ein Moment voller Emotionen, Stille und der Bemühungen, sich in der neuen Realität zurechtzufinden.
Heute setzt Nadia ihre Behandlung im „Kap der Hoffnung“ in Breslau fort, wo die aufeinanderfolgenden Chemotherapiezyklen den Rhythmus ihres Alltags bestimmen. Ihre Tage dort wechseln zwischen Hoffnung und Erschöpfung, zwischen Gesprächen mit den Ärzten und Momenten der Stille.
Zu zweit gegen die Krankheit
An ihrer Seite steht stets ihre Mutter. Sie ist in jedem schwierigen Moment für sie da. Die Betreuung ihrer Tochter ist für sie zur obersten Priorität geworden, weshalb sie auch ihren Job aufgeben musste. Ihre ganze Aufmerksamkeit und Kraft richtet sie nun auf eines: den Kampf um Nadias Gesundheit.
In dieser Realität gibt es auch eine Leere, die schwer zu füllen ist. Der Kontakt zu ihrem Vater ist selten. Das bedeutet, dass die beiden lernen müssen, in einer Welt zurechtzukommen, die innerhalb kurzer Zeit zu einem Ort voller Unsicherheit, aber auch stiller und unerschütterlicher Hoffnung geworden ist.
Der stille Kampf um die Rückkehr zur Normalität
Noch vor kurzem bestand Nadias Alltag aus einfachen, aber wichtigen Dingen. Musik konnte ihre Stimmung innerhalb weniger Augenblicke aufhellen. Oft griff sie auch zum Bleistift, um Songtexte aufzuschreiben oder zu zeichnen. Ihre Neugier auf die Welt fand ihren Ausdruck im Erlernen von Fremdsprachen.
Heute hat sich Nadias Welt stark verkleinert. Tag für Tag muss sie sich weiteren Untersuchungen unterziehen. Ihr Alltag spielt sich nun im Krankenhaus ab: zwischen dem Krankenzimmer, dem Flur und den Sprechzimmern.
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Spezifisches ZielNadia Dziedziul
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Ziel der SammlungMedikamente, spezielle Diät, Kosten für die laufende Behandlung
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Ende 2024 verspürte Nadia eine anhaltende Übelkeit, die von Tag zu Tag stärker wurde, bis zu dem Punkt, dass sie nichts mehr essen konnte. Zunächst deutete nichts auf ein ernsthaftes Problem hin. Die Ergebnisse des Blutbildes und der Parasitenuntersuchung zeigten keine Auffälligkeiten, was ihr vorübergehend Erleichterung verschaffte.
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In dieser Realität gibt es auch eine Leere, die schwer zu füllen ist. Der Kontakt zu ihrem Vater ist selten. Das bedeutet, dass die beiden lernen müssen, in einer Welt zurechtzukommen, die innerhalb kurzer Zeit zu einem Ort voller Unsicherheit, aber auch stiller und unerschütterlicher Hoffnung geworden ist.
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Heute hat sich Nadias Welt stark verkleinert. Tag für Tag muss sie sich weiteren Untersuchungen unterziehen. Ihr Alltag spielt sich nun im Krankenhaus ab: zwischen dem Krankenzimmer, dem Flur und den Sprechzimmern.
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