Krebs an beiden Eierstöcken! Hilf Weronika in diesem schweren Kampf!
Höhepunkte
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DiagnoseLow-Grade-Seromatoides Adenokarzinom beider Eierstöcke, FIGO-Stadium IIIB (pT3b)
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Alter des Kunden22 Jahre
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Standort
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MenteeWeronika Witczak
Erkunden Sie die Geschichte von
Eine Diagnose, die lange Zeit nicht gestellt werden konnte
Das erste Anzeichen war ein schneller, unerklärlicher Gewichtsverlust. Weronika fühlte sich immer schwächer, doch die Untersuchungen ergaben lediglich eine Anämie. Trotz zahlreicher Arztbesuche und Untersuchungen über viele Monate hinweg gelang es nicht, die Ursache zu finden, und ihr Körpergewicht sank auf nur noch 42 Kilogramm. Erst im Juni 2025 wurden nach einer Ultraschalluntersuchung im Krankenhaus in Kalisz besorgniserregende Veränderungen festgestellt. Weitere bildgebende Untersuchungen zeigten, dass die Situation eine dringende Diagnose erforderte, und Weronika wurde an einen gynäkologischen Onkologen in Posen überwiesen.
Die Operation, die ihm das Leben rettete
Alles ging blitzschnell, denn nur wenige Tage nach der Konsultation unterzog sich Weronika einer umfangreichen, lebensrettenden Operation. Der Krankheitsherd wurde zusammen mit den befallenen Organen sowie allen sichtbaren tumorösen Veränderungen entfernt. Der Eingriff dauerte viele Stunden, stellte eine enorme Belastung für den Körper dar und hinterließ eine fast dreißig Zentimeter lange Narbe. Lange Zeit war Weronika nicht in der Lage, selbstständig zu leben oder auch nur die einfachsten Alltagsaufgaben zu bewältigen.
Eine umfassende Behandlung und ihre Folgen
Nach der Operation durchlief Weronika sechs Chemotherapiezyklen, die sich als sehr belastend erwiesen. Aufgrund einer schweren Anämie und anderer Komplikationen mussten die folgenden Zyklen mehrfach verschoben werden, und die Behandlung erforderte zahlreiche Transfusionen und Krankenhausaufenthalte. Obwohl die Chemotherapie abgeschlossen ist, dauert die Behandlung noch an. Weronika steht weiterhin unter ständiger onkologischer Betreuung, geht alle drei Monate zu Kontrolluntersuchungen und setzt die Erhaltungstherapie fort, die das Risiko eines Rückfalls verringern soll. Jede Kontrolluntersuchung ist mit enormem Stress und Angst vor der Zukunft verbunden.
Ein Verlust, den man nur schwer hinnehmen kann
Die Krankheit hat Weronika etwas genommen, was für viele junge Menschen selbstverständlich ist: das Gefühl der Sicherheit und die Freiheit, von der Zukunft zu träumen. Am schwersten ist für sie die Erkenntnis, dass sie keine Mutter werden kann. Mutterschaft war ihr größter Traum, deshalb bleibt dieser Verlust eine Wunde, mit der sie noch immer zu leben lernt. Hinzu kommen psychische Schwierigkeiten, mit denen sie sich jeden Tag auseinandersetzen muss, während sie um ihr inneres Gleichgewicht kämpft. Trotzdem gibt Weronika nicht auf und findet jeden Morgen aufs Neue die Kraft, weiterzumachen.
Ihre Angehörigen, die ihr Kraft geben
Weronikas größte Stütze ist ihr Partner, der ihr bei den alltäglichen Aufgaben hilft, sie zu Arztterminen und Untersuchungen begleitet und ihr in den schwierigsten Momenten zur Seite steht. Außerdem kann sie auf ihre engste Familie zählen, für die ihre Krankheit ein schwerer Schlag war. Ihre jüngsten Geschwister, die noch nicht ganz verstehen, was Krebs eigentlich ist, fragen immer wieder besorgt, ob Wera bald wieder gesund wird – diese kindlichen Worte sind zugleich rührend und schmerzhaft. Gerade die Liebe ihrer Nächsten gibt Weronika die Kraft, weiterzukämpfen.
Träume, zu denen er zurückkehren möchte
Weronika war vor ihrer Erkrankung eine Person voller Pläne. Sie interessiert sich für Kosmetologie und träumt davon, sich in Zukunft in dieser Richtung weiterzuentwickeln, also alles rund um Hautpflege und Make-up zu lernen. Außerdem liebt sie das Reisen und das Entdecken neuer Orte, und vor allem schätzt sie die Zeit, die sie mit ihrem Partner und ihrer Familie verbringt. Ihr größter Traum ist es heute, wieder gesund zu werden, ihr Studium fortzusetzen und wieder Freude an den Dingen zu finden, die früher zu ihrem Alltag gehörten.
Lasst uns Weronika helfen
Jede Unterstützung wird es Weronika ermöglichen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich auf ihre Genesung und auf die Träume, die sie aufgrund ihrer Krankheit zurückstellen musste. Helfen wir ihr, zumindest einen Teil der Normalität zurückzugewinnen, die sie so sehr verdient.
Förderung von Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
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- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
- Schritt 2 - Klicken Sie auf dem PIT-Meldeformular auf Organisation auswählen.
- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielWeronika Witczak
-
Ziel der SammlungKosten für die laufende Behandlung, Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, Facharztbesuche, Untersuchungen, Rehabilitation, psychologische und psychiatrische Betreuung, Transport, spezielle Ernährung, Hygieneartikel
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Eine Diagnose, die lange Zeit nicht gestellt werden konnte
Das erste Anzeichen war ein schneller, unerklärlicher Gewichtsverlust. Weronika fühlte sich immer schwächer, doch die Untersuchungen ergaben lediglich eine Anämie. Trotz zahlreicher Arztbesuche und Untersuchungen über viele Monate hinweg gelang es nicht, die Ursache zu finden, und ihr Körpergewicht sank auf nur noch 42 Kilogramm. Erst im Juni 2025 wurden nach einer Ultraschalluntersuchung im Krankenhaus in Kalisz besorgniserregende Veränderungen festgestellt. Weitere bildgebende Untersuchungen zeigten, dass die Situation eine dringende Diagnose erforderte, und Weronika wurde an einen gynäkologischen Onkologen in Posen überwiesen.
Die Operation, die ihm das Leben rettete
Alles ging blitzschnell, denn nur wenige Tage nach der Konsultation unterzog sich Weronika einer umfangreichen, lebensrettenden Operation. Der Krankheitsherd wurde zusammen mit den befallenen Organen sowie allen sichtbaren tumorösen Veränderungen entfernt. Der Eingriff dauerte viele Stunden, stellte eine enorme Belastung für den Körper dar und hinterließ eine fast dreißig Zentimeter lange Narbe. Lange Zeit war Weronika nicht in der Lage, selbstständig zu leben oder auch nur die einfachsten Alltagsaufgaben zu bewältigen.
Eine umfassende Behandlung und ihre Folgen
Nach der Operation durchlief Weronika sechs Chemotherapiezyklen, die sich als sehr belastend erwiesen. Aufgrund einer schweren Anämie und anderer Komplikationen mussten die folgenden Zyklen mehrfach verschoben werden, und die Behandlung erforderte zahlreiche Transfusionen und Krankenhausaufenthalte. Obwohl die Chemotherapie abgeschlossen ist, dauert die Behandlung noch an. Weronika steht weiterhin unter ständiger onkologischer Betreuung, geht alle drei Monate zu Kontrolluntersuchungen und setzt die Erhaltungstherapie fort, die das Risiko eines Rückfalls verringern soll. Jede Kontrolluntersuchung ist mit enormem Stress und Angst vor der Zukunft verbunden.
Ein Verlust, den man nur schwer hinnehmen kann
Die Krankheit hat Weronika etwas genommen, was für viele junge Menschen selbstverständlich ist: das Gefühl der Sicherheit und die Freiheit, von der Zukunft zu träumen. Am schwersten ist für sie die Erkenntnis, dass sie keine Mutter werden kann. Mutterschaft war ihr größter Traum, deshalb bleibt dieser Verlust eine Wunde, mit der sie noch immer zu leben lernt. Hinzu kommen psychische Schwierigkeiten, mit denen sie sich jeden Tag auseinandersetzen muss, während sie um ihr inneres Gleichgewicht kämpft. Trotzdem gibt Weronika nicht auf und findet jeden Morgen aufs Neue die Kraft, weiterzumachen.
Ihre Angehörigen, die ihr Kraft geben
Weronikas größte Stütze ist ihr Partner, der ihr bei den alltäglichen Aufgaben hilft, sie zu Arztterminen und Untersuchungen begleitet und ihr in den schwierigsten Momenten zur Seite steht. Außerdem kann sie auf ihre engste Familie zählen, für die ihre Krankheit ein schwerer Schlag war. Ihre jüngsten Geschwister, die noch nicht ganz verstehen, was Krebs eigentlich ist, fragen immer wieder besorgt, ob Wera bald wieder gesund wird – diese kindlichen Worte sind zugleich rührend und schmerzhaft. Gerade die Liebe ihrer Nächsten gibt Weronika die Kraft, weiterzukämpfen.
Träume, zu denen er zurückkehren möchte
Weronika war vor ihrer Erkrankung eine Person voller Pläne. Sie interessiert sich für Kosmetologie und träumt davon, sich in Zukunft in dieser Richtung weiterzuentwickeln, also alles rund um Hautpflege und Make-up zu lernen. Außerdem liebt sie das Reisen und das Entdecken neuer Orte, und vor allem schätzt sie die Zeit, die sie mit ihrem Partner und ihrer Familie verbringt. Ihr größter Traum ist es heute, wieder gesund zu werden, ihr Studium fortzusetzen und wieder Freude an den Dingen zu finden, die früher zu ihrem Alltag gehörten.
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Jede Unterstützung wird es Weronika ermöglichen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich auf ihre Genesung und auf die Träume, die sie aufgrund ihrer Krankheit zurückstellen musste. Helfen wir ihr, zumindest einen Teil der Normalität zurückzugewinnen, die sie so sehr verdient.
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