Sebastian kämpft gegen einen Hirntumor! Wir brauchen eure Hilfe
Höhepunkte
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DiagnoseBösartiger Tumor des Gehirns
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Alter des Kunden13 Jahre
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Standort
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MenteeSebastian Kozak
Erkunden Sie die Geschichte von
Die Kopfschmerzen traten immer häufiger auf. Zunächst ahnte niemand, dass sich hinter diesen Symptomen eine lebensbedrohliche Krankheit verbarg. Als Sebastians Eltern die Diagnose „bösartiger Hirntumor“ hörten, brach ihre Welt in einem Augenblick zusammen. Seitdem ist der Alltag des Jungen geprägt von Krankenhäusern, Operationen, Strahlentherapie und einer kräftezehrenden Behandlung, die nur ein Ziel hat: sein Leben zu retten.
Die Diagnose, die ganz plötzlich kam
Im März traten starke Kopfschmerzen auf. Die Eltern suchten nach der Ursache der Beschwerden und ließen ihren Sohn von Fachärzten untersuchen. Leider brachten weitere Untersuchungen eine dramatische Antwort. Am 26. September 2025 wurde bei Sebastian ein bösartiger Hirntumor festgestellt, nämlich ein Medulloblastom, das sich im Kleinhirn und im Bereich der IV. Ventrikel befand. Für die Familie begann eine Zeit großer Angst, Unsicherheit und des Kampfes um die Gesundheit ihres Kindes.
Eine Operation und eine sehr intensive Behandlung
Bereits wenige Tage nach der Diagnose, am 30. September 2025, unterzog sich Sebastian einer Operation zur Entfernung des Hirntumors. Es war eine äußerst schwierige Zeit für die ganze Familie, die mit großer Angst auf jede weitere Behandlungsphase wartete. Anschließend durchlief der Junge eine intensive onkologische Behandlung, die von Oktober 2025 bis Januar 2026 dauerte. Im November war zudem die Implantation eines VP-Zugangs erforderlich.
Der nächste Schritt war eine Protonentherapie, die den zerebrospinalen Bereich umfasste. Die Strahlentherapie dauerte von Ende Dezember bis März 2026 und stellte für Sebastians Körper eine große Belastung dar. Derzeit befindet sich der Junge in einer Erhaltungstherapie. Das bedeutet einen weiteren Kampf, weitere Krankenhausaufenthalte und die Notwendigkeit einer ständigen Überwachung seines Gesundheitszustands.

Die Krankheit hat das Leben der ganzen Familie verändert
Sebastian verbringt einen Teil seiner Zeit im Krankenhaus, und wenn es seine Werte zulassen, kehrt er nach Hause zurück. Jeder bessere Tag ist für die Familie eine große Erleichterung und gibt ihr Hoffnung, dass die Behandlung anschlägt. Die Eltern leiden sehr unter der Krankheit ihres Sohnes. Der enorme Stress und die Emotionen im Zusammenhang mit der Behandlung führten dazu, dass Sebastians Vater psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen musste. Die Krankheit des Kindes wirkte sich auch auf die berufliche und finanzielle Situation der Familie aus. Die Notwendigkeit, den Sohn zu betreuen, und der Krankschreibungen haben das Einkommen erheblich geschmälert.
Zudem sind Sebastians Eltern geschieden und teilen sich das Sorgerecht. Jeden Tag versuchen sie, die Behandlung ihres Sohnes mit ihren alltäglichen Pflichten und der schwierigen familiären Situation unter einen Hut zu bringen. Sebastians Mutter kümmert sich gleichzeitig auch um ihr anderthalbjähriges Kind, was eine enorme körperliche und emotionale Herausforderung darstellt.
Sebastian möchte wieder so leben wie seine Altersgenossen
Vor seiner Erkrankung liebte Sebastian es, mit Bauklötzen zu spielen, Brettspiele zu spielen und Zeit mit Minecraft zu verbringen. Genau diese ganz normalen kindlichen Interessen erinnern die Familie heute daran, wie das Leben vor der Diagnose aussah. Heute stehen die Behandlung, die Rehabilitation und die Erholung nach einer sehr intensiven onkologischen Therapie im Vordergrund.
Die gesammelten Spenden werden für die weitere Behandlung und die kostspielige Rehabilitation verwendet, die Sebastian dabei helfen wird, nach seinem schweren Kampf gegen den Krebs wieder fit zu werden. Wir bitten um Unterstützung für Sebastian und seine Familie. Jede Hilfe gibt diesem tapferen Jungen eine größere Chance auf Genesung, auf einen normalen Kinderalltag und ein Leben ohne Krankenhauszimmer und ohne Angst vor der Zukunft.
Förderung von Sammlung
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Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielSebastian Kozak
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Ziel der SammlungRehabilitation, laufende Behandlungskosten
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Die Kopfschmerzen traten immer häufiger auf. Zunächst ahnte niemand, dass sich hinter diesen Symptomen eine lebensbedrohliche Krankheit verbarg. Als Sebastians Eltern die Diagnose „bösartiger Hirntumor“ hörten, brach ihre Welt in einem Augenblick zusammen. Seitdem ist der Alltag des Jungen geprägt von Krankenhäusern, Operationen, Strahlentherapie und einer kräftezehrenden Behandlung, die nur ein Ziel hat: sein Leben zu retten.
Die Diagnose, die ganz plötzlich kam
Im März traten starke Kopfschmerzen auf. Die Eltern suchten nach der Ursache der Beschwerden und ließen ihren Sohn von Fachärzten untersuchen. Leider brachten weitere Untersuchungen eine dramatische Antwort. Am 26. September 2025 wurde bei Sebastian ein bösartiger Hirntumor festgestellt, nämlich ein Medulloblastom, das sich im Kleinhirn und im Bereich der IV. Ventrikel befand. Für die Familie begann eine Zeit großer Angst, Unsicherheit und des Kampfes um die Gesundheit ihres Kindes.
Eine Operation und eine sehr intensive Behandlung
Bereits wenige Tage nach der Diagnose, am 30. September 2025, unterzog sich Sebastian einer Operation zur Entfernung des Hirntumors. Es war eine äußerst schwierige Zeit für die ganze Familie, die mit großer Angst auf jede weitere Behandlungsphase wartete. Anschließend durchlief der Junge eine intensive onkologische Behandlung, die von Oktober 2025 bis Januar 2026 dauerte. Im November war zudem die Implantation eines VP-Zugangs erforderlich.
Der nächste Schritt war eine Protonentherapie, die den zerebrospinalen Bereich umfasste. Die Strahlentherapie dauerte von Ende Dezember bis März 2026 und stellte für Sebastians Körper eine große Belastung dar. Derzeit befindet sich der Junge in einer Erhaltungstherapie. Das bedeutet einen weiteren Kampf, weitere Krankenhausaufenthalte und die Notwendigkeit einer ständigen Überwachung seines Gesundheitszustands.

Die Krankheit hat das Leben der ganzen Familie verändert
Sebastian verbringt einen Teil seiner Zeit im Krankenhaus, und wenn es seine Werte zulassen, kehrt er nach Hause zurück. Jeder bessere Tag ist für die Familie eine große Erleichterung und gibt ihr Hoffnung, dass die Behandlung anschlägt. Die Eltern leiden sehr unter der Krankheit ihres Sohnes. Der enorme Stress und die Emotionen im Zusammenhang mit der Behandlung führten dazu, dass Sebastians Vater psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen musste. Die Krankheit des Kindes wirkte sich auch auf die berufliche und finanzielle Situation der Familie aus. Die Notwendigkeit, den Sohn zu betreuen, und der Krankschreibungen haben das Einkommen erheblich geschmälert.
Zudem sind Sebastians Eltern geschieden und teilen sich das Sorgerecht. Jeden Tag versuchen sie, die Behandlung ihres Sohnes mit ihren alltäglichen Pflichten und der schwierigen familiären Situation unter einen Hut zu bringen. Sebastians Mutter kümmert sich gleichzeitig auch um ihr anderthalbjähriges Kind, was eine enorme körperliche und emotionale Herausforderung darstellt.
Sebastian möchte wieder so leben wie seine Altersgenossen
Vor seiner Erkrankung liebte Sebastian es, mit Bauklötzen zu spielen, Brettspiele zu spielen und Zeit mit Minecraft zu verbringen. Genau diese ganz normalen kindlichen Interessen erinnern die Familie heute daran, wie das Leben vor der Diagnose aussah. Heute stehen die Behandlung, die Rehabilitation und die Erholung nach einer sehr intensiven onkologischen Therapie im Vordergrund.
Die gesammelten Spenden werden für die weitere Behandlung und die kostspielige Rehabilitation verwendet, die Sebastian dabei helfen wird, nach seinem schweren Kampf gegen den Krebs wieder fit zu werden. Wir bitten um Unterstützung für Sebastian und seine Familie. Jede Hilfe gibt diesem tapferen Jungen eine größere Chance auf Genesung, auf einen normalen Kinderalltag und ein Leben ohne Krankenhauszimmer und ohne Angst vor der Zukunft.
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