Brustkrebs! REZIDIV! Ich brauche Unterstützung im Kampf gegen die Krankheit!
Höhepunkte
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DiagnoseMetastasierender Brustkrebs
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Alter des Kunden37 Jahre
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Standort
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MenteeMonika Orlikowska
Update
Monikas Kampf gegen die Krankheit dauert jeden Tag an. Auch wenn es viele schwierige Momente gibt, gibt Monika den Kampf nicht auf.
Nun hat sich eine weitere Chance ergeben. Monika hat die Möglichkeit, sich beraten zu lassen und sich für eine Spezialbehandlung in Deutschland zu qualifizieren. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, der den Weg für eine weitere Therapie ebnen kann. Mit dieser Chance sind enorme Kosten verbunden. Die Konsultationen, Untersuchungen, Behandlungen sowie die notwendigen Reisen nach Deutschland übersteigen die finanziellen Möglichkeiten von Monika und ihren Angehörigen. Deshalb wenden wir uns erneut mit der Bitte um Unterstützung an Sie. Jede Spende, jede Weiterverbreitung oder jedes gute Wort ist von großer Bedeutung – sie bringen Monika ihrem Auslandsaufenthalt näher und geben ihr die Chance, sich im Ausland behandeln zu lassen. Wir bitten Sie herzlich um Ihre weitere Unterstützung für Monika. Wir bedanken uns auch für jede bisherige Hilfe und dafür, dass ihr Monika auf diesem schwierigen Weg zur Seite steht. 7. Juli 2026
Erkunden Sie die Geschichte von
Erste Symptome
Alles begann vor einigen Jahren. Ich schlief mehr als sonst, mir fehlte die Energie, und eine Erkältung folgte der nächsten. Ich redete mir ein, dass dies eine Folge von Stress, Übermüdung und den alltäglichen Verpflichtungen sei. Ich glaubte, dass ein wenig Ruhe ausreichen würde, damit sich alles wieder normalisiert.
Mit der Zeit bekam ich jedoch das Gefühl, dass da noch mehr dahintersteckte. Eines Tages spürte ich bei der Selbstuntersuchung eine beunruhigende Veränderung in meiner Brust. Sofort überkam mich Angst, aber ich versuchte noch, sie mit der Hoffnung zu übertönen, dass es nichts Ernstes sei.
Ich hatte einen Termin für eine Ultraschalluntersuchung vereinbart. Ich erinnere mich an die Anspannung, die mit dem Warten auf das Ergebnis einherging, und an die Stille, die im Sprechzimmer eintrat. Da erfuhr ich, dass sich in meiner Brust ein Tumor befand.
Behandlungen und Operationen
Später folgte die Diagnose: ein Rezidiv des Brustkrebses.
Die Ärzte zögerten nicht, mit der Behandlung zu beginnen. Die Chemotherapie erwies sich als eine äußerst schwere Erfahrung. Ich spürte, wie mir die Krankheit und die Behandlung meine Kräfte raubten. Ich war sehr geschwächt, oft fehlte mir die Energie selbst für die einfachsten alltäglichen Verrichtungen.
Im Verlauf der Behandlung unterzog ich mich zwei schweren Operationen. Die erste war eine Brustamputation. Anschließend wurden mir die Eierstöcke und Eileiter entfernt. Dies war ein weiterer Schritt, der dazu beitragen sollte, die Krankheit aufzuhalten und das Risiko weiterer Metastasen zu verringern.
Metastasen
Als ich dachte, das Schlimmste hätte ich bereits hinter mir, erhielt ich Ende letzten Jahres eine weitere niederschmetternde Nachricht. Die Untersuchungen ergaben Metastasen in den oberen Lymphknoten und in der linken Lunge.
Heute habe ich mit einer Neuropathie und einem stark geschwächten Immunsystem zu kämpfen, die die Folge einer langen und kräftezehrenden Behandlung sind. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, aber meine engste Familie ist mir eine große Stütze, dank der ich die Hoffnung nicht verliere.
Hilfe
Vor meiner Erkrankung bin ich sehr gerne Inlineskaten und Rad gefahren. Heute träume ich davon, wieder zu Kräften zu kommen und das Leben ohne Schmerzen und Einschränkungen genießen zu können.
Um meinen Körper bei seinem weiteren Kampf zu unterstützen, muss ich mir einen Generator für molekularen Wasserstoff anschaffen. Leider sind die mit der Behandlung verbundenen Kosten sehr hoch und übersteigen meine finanziellen Möglichkeiten.
Deshalb bitte ich euch von ganzem Herzen um eure Unterstützung. Jede Hilfe gibt mir die Chance, weiterzukämpfen, und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Förderung von Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
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Ihre e-PIT ist der einfachste Weg, Ihre Steuern zu begleichen. Das Finanzamt füllt Ihre Steuererklärungen aus und Sie können sie überprüfen, genehmigen oder korrigieren.
- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
- Schritt 2 - Klicken Sie auf dem PIT-Meldeformular auf Organisation auswählen.
- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielMonika Orlikowska
Beiträge und Worte der Unterstützung
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Ziel der SammlungKosten für die laufende Behandlung, Anschaffung eines Generators für molekularen Wasserstoff
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Ziel der SammlungKosten für die laufende Behandlung, Anschaffung eines Generators für molekularen Wasserstoff
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Monikas Kampf gegen die Krankheit dauert jeden Tag an. Auch wenn es viele schwierige Momente gibt, gibt Monika den Kampf nicht auf.
Nun hat sich eine weitere Chance ergeben. Monika hat die Möglichkeit, sich beraten zu lassen und sich für eine Spezialbehandlung in Deutschland zu qualifizieren. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, der den Weg für eine weitere Therapie ebnen kann. Mit dieser Chance sind enorme Kosten verbunden. Die Konsultationen, Untersuchungen, Behandlungen sowie die notwendigen Reisen nach Deutschland übersteigen die finanziellen Möglichkeiten von Monika und ihren Angehörigen. Deshalb wenden wir uns erneut mit der Bitte um Unterstützung an Sie. Jede Spende, jede Weiterverbreitung oder jedes gute Wort ist von großer Bedeutung – sie bringen Monika ihrem Auslandsaufenthalt näher und geben ihr die Chance, sich im Ausland behandeln zu lassen. Wir bitten Sie herzlich um Ihre weitere Unterstützung für Monika. Wir bedanken uns auch für jede bisherige Hilfe und dafür, dass ihr Monika auf diesem schwierigen Weg zur Seite steht. 7. Juli 2026
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Erste Symptome
Alles begann vor einigen Jahren. Ich schlief mehr als sonst, mir fehlte die Energie, und eine Erkältung folgte der nächsten. Ich redete mir ein, dass dies eine Folge von Stress, Übermüdung und den alltäglichen Verpflichtungen sei. Ich glaubte, dass ein wenig Ruhe ausreichen würde, damit sich alles wieder normalisiert.
Mit der Zeit bekam ich jedoch das Gefühl, dass da noch mehr dahintersteckte. Eines Tages spürte ich bei der Selbstuntersuchung eine beunruhigende Veränderung in meiner Brust. Sofort überkam mich Angst, aber ich versuchte noch, sie mit der Hoffnung zu übertönen, dass es nichts Ernstes sei.
Ich hatte einen Termin für eine Ultraschalluntersuchung vereinbart. Ich erinnere mich an die Anspannung, die mit dem Warten auf das Ergebnis einherging, und an die Stille, die im Sprechzimmer eintrat. Da erfuhr ich, dass sich in meiner Brust ein Tumor befand.
Behandlungen und Operationen
Später folgte die Diagnose: ein Rezidiv des Brustkrebses.
Die Ärzte zögerten nicht, mit der Behandlung zu beginnen. Die Chemotherapie erwies sich als eine äußerst schwere Erfahrung. Ich spürte, wie mir die Krankheit und die Behandlung meine Kräfte raubten. Ich war sehr geschwächt, oft fehlte mir die Energie selbst für die einfachsten alltäglichen Verrichtungen.
Im Verlauf der Behandlung unterzog ich mich zwei schweren Operationen. Die erste war eine Brustamputation. Anschließend wurden mir die Eierstöcke und Eileiter entfernt. Dies war ein weiterer Schritt, der dazu beitragen sollte, die Krankheit aufzuhalten und das Risiko weiterer Metastasen zu verringern.
Metastasen
Als ich dachte, das Schlimmste hätte ich bereits hinter mir, erhielt ich Ende letzten Jahres eine weitere niederschmetternde Nachricht. Die Untersuchungen ergaben Metastasen in den oberen Lymphknoten und in der linken Lunge.
Heute habe ich mit einer Neuropathie und einem stark geschwächten Immunsystem zu kämpfen, die die Folge einer langen und kräftezehrenden Behandlung sind. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, aber meine engste Familie ist mir eine große Stütze, dank der ich die Hoffnung nicht verliere.
Hilfe
Vor meiner Erkrankung bin ich sehr gerne Inlineskaten und Rad gefahren. Heute träume ich davon, wieder zu Kräften zu kommen und das Leben ohne Schmerzen und Einschränkungen genießen zu können.
Um meinen Körper bei seinem weiteren Kampf zu unterstützen, muss ich mir einen Generator für molekularen Wasserstoff anschaffen. Leider sind die mit der Behandlung verbundenen Kosten sehr hoch und übersteigen meine finanziellen Möglichkeiten.
Deshalb bitte ich euch von ganzem Herzen um eure Unterstützung. Jede Hilfe gibt mir die Chance, weiterzukämpfen, und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
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