Ein bösartiger Tumor im Kehlkopf! Hilf mir im Kampf um meine Gesundheit!
Höhepunkte
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DiagnoseBösartiger Tumor des Kehlkopfes
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Alter des Kunden59 Jahre
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Standort
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MenteeMirosław Kamiński
Erkunden Sie die Geschichte von
Chronische Heiserkeit
Im Oktober letzten Jahres bekam ich eine Heiserkeit. Da das Wetter herbstlich geworden war, dachte ich, es sei nichts Ernstes. Die Heiserkeit hielt jedoch lange an und wollte einfach nicht verschwinden. Das beunruhigte mich sehr, weshalb ich mich kurz darauf entschloss, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren.
Während des Arztbesuchs hat mich der Arzt gründlich untersucht und war ebenfalls sehr besorgt. Ich habe Überweisungen für weitere Untersuchungen erhalten.
Biopsie, Diagnose und zahlreiche Eingriffe
Bereits im November hatte ich eine Biopsie. Ich erinnere mich an diesen Moment, als wäre es gestern gewesen. In meinem Kopf tauchten verschiedene Szenarien auf, und die Ungewissheit während des Wartens auf die Ergebnisse war eine der schwierigsten Erfahrungen, die ich je durchstehen musste.
Die Ergebnisse lagen kurz darauf vor und deuteten auf einen bösartigen Tumor im Kehlkopf hin. Da blieb meine ganze Welt stehen, und ich wollte den Gedanken nicht zulassen, dass diese Diagnose mich betraf.
Seit der Diagnose habe ich mich folgenden Eingriffen unterzogen: einer Tracheotomie, der Anlage einer PEG-Sonde und einer Laryngektomie. Leider ist eine der Folgen der Behandlung, dass ich nicht mehr sprechen kann.
Eine schwierige Realität
Im April dieses Jahres begann ich mit der Strahlentherapie. Ich wusste, dass dies die nächste Phase der Behandlung war, war aber nicht auf die Nebenwirkungen vorbereitet, die schon bald auftraten. Mit jedem Tag spürte ich, wie meine Kräfte nachließen. Einfache, alltägliche Tätigkeiten erforderten plötzlich enorme Anstrengungen, und die Schwäche wurde zu meinem Alltag. Zudem leide ich unter Schlaflosigkeit.
Vor meiner Erkrankung war ich körperlich sehr aktiv. Ich ging auch oft angeln. Damals verspürte ich eine angenehme Ruhe, betrachtete die Landschaft und lauschte den Geräuschen der Natur. Heute habe ich ruhigere Hobbys. In besseren Momenten lese ich Bücher oder löse Kreuzworträtsel.
Ich brauche Unterstützung
Aufgrund meines Gesundheitszustands kann ich keiner Arbeit nachgehen. Außerdem bekomme ich von meinen Angehörigen keine Unterstützung bei den alltäglichen Verrichtungen. Ich versuche, Kraft in mir zu finden, aber der Alltag ist manchmal sehr schwer.
Die Behandlungskosten sind sehr hoch. Ich bin nicht in der Lage, sie allein zu tragen, deshalb bitte ich um Unterstützung auf diesem schwierigen Weg. Jede Hilfe und jeder gute Gedanke bringen mich dem Wichtigsten näher: der Gesundheit.
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielMirosław Kamiński
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Im Oktober letzten Jahres bekam ich eine Heiserkeit. Da das Wetter herbstlich geworden war, dachte ich, es sei nichts Ernstes. Die Heiserkeit hielt jedoch lange an und wollte einfach nicht verschwinden. Das beunruhigte mich sehr, weshalb ich mich kurz darauf entschloss, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren.
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Im April dieses Jahres begann ich mit der Strahlentherapie. Ich wusste, dass dies die nächste Phase der Behandlung war, war aber nicht auf die Nebenwirkungen vorbereitet, die schon bald auftraten. Mit jedem Tag spürte ich, wie meine Kräfte nachließen. Einfache, alltägliche Tätigkeiten erforderten plötzlich enorme Anstrengungen, und die Schwäche wurde zu meinem Alltag. Zudem leide ich unter Schlaflosigkeit.
Vor meiner Erkrankung war ich körperlich sehr aktiv. Ich ging auch oft angeln. Damals verspürte ich eine angenehme Ruhe, betrachtete die Landschaft und lauschte den Geräuschen der Natur. Heute habe ich ruhigere Hobbys. In besseren Momenten lese ich Bücher oder löse Kreuzworträtsel.
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Aufgrund meines Gesundheitszustands kann ich keiner Arbeit nachgehen. Außerdem bekomme ich von meinen Angehörigen keine Unterstützung bei den alltäglichen Verrichtungen. Ich versuche, Kraft in mir zu finden, aber der Alltag ist manchmal sehr schwer.
Die Behandlungskosten sind sehr hoch. Ich bin nicht in der Lage, sie allein zu tragen, deshalb bitte ich um Unterstützung auf diesem schwierigen Weg. Jede Hilfe und jeder gute Gedanke bringen mich dem Wichtigsten näher: der Gesundheit.
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