Osteosarkom! Bitte unterstützt meinen 16-jährigen Sohn in dieser schweren Zeit!
Höhepunkte
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DiagnoseOsteosarkom mit Metastasen in der Lunge
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Alter des Kunden16 Jahre
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Standort
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MenteeMateusz Rolniczak
Erkunden Sie die Geschichte von
Beinschmerzen
Während der Ferien im letzten Jahr bekam mein Sohn Mateusz Schmerzen im Bein. Ich dachte, es handele sich um eine gewöhnliche Überlastung, nichts Ernstes, und dass die Schmerzen in ein paar Tagen verschwinden und wir die Sache vergessen würden. Die Beschwerden hielten jedoch an, und das Bein schwoll stark an. Aufgrund all dieser Symptome konnte sich mein Sohn nicht mehr normal bewegen.
Der Arzt nahm die Situation sehr ernst. Er ordnete in rascher Folge weitere Untersuchungen an, und jede weitere Überweisung löste in uns immer größere Besorgnis aus. Wir fühlten uns völlig hilflos und hatten große Angst vor dem, was wir zu hören bekommen würden.
Diagnose, Operation und Nebenwirkungen
Kurz darauf erhielten wir die Diagnose für unseren Sohn: Osteosarkom mit Metastasen (META) in der Lunge. Seitdem wurde bei Mateusz eine Operation zur Entfernung des Tumors am linken Oberschenkelknochen durchgeführt und eine Rekonstruktion mittels Endoprothese vorgenommen. Unser Sohn musste sich außerdem mehrmals einer Thorakotomie unterziehen.
Die Behandlung nach dem Standardprotokoll ist mittlerweile abgeschlossen. Aufgrund der Metastasen haben die Ärzte jedoch beschlossen, noch einige zusätzliche Chemotherapiezyklen durchzuführen. Dabei traten zahlreiche grippeähnliche Nebenwirkungen auf, wie beispielsweise Kraftlosigkeit oder Schnupfen.
Außerdem leidet mein Sohn an Übergewicht und wird von einem Diabetologen betreut.
Eine neue Realität
Bevor mein Sohn erkrankte, arbeitete und lebte ich in Ustka. Aus Rücksicht auf seine Gesundheit habe ich meinen Job gekündigt, um die ganze Zeit bei ihm im Institut für Mutter und Kind in Warschau zu sein, wo er behandelt wird.
Mateusz’ Vater arbeitet im Ausland, um seiner Familie in dieser neuen Situation den Lebensunterhalt zu sichern.
Mateusz’ Interessen
Vor seiner Erkrankung liebte es mein Sohn, Fußball zu spielen, und verfolgte ständig die Leistungen seiner Lieblingsspieler. Er sah sich Spiele an und feuerte seine Mannschaft treu an. In ruhigeren Momenten spielte er Computerspiele und baute mit LEGO-Steinen, und abends hörte er meist seine Lieblingsmusik.
Ich bitte um Unterstützung
Der Alltag ist heute sehr schwierig.
Mein Sohn sehnt sich nach einem normalen Leben, er vermisst seinen Vater und steht unter ständigem Stress. Die Behandlungskosten steigen immer weiter an, und wir können sie allein nicht mehr tragen. Deshalb bitte ich Sie in diesen schweren Zeiten um Hilfe. Für jede Unterstützung und jedes aufmunternde Wort sind wir Ihnen unendlich dankbar.
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielMateusz Rolniczak
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Ziel der SammlungMedikamente, Kosten für die laufende Behandlung, Rehabilitation, Transport, Facharztbesuche, spezielle Ernährung
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Während der Ferien im letzten Jahr bekam mein Sohn Mateusz Schmerzen im Bein. Ich dachte, es handele sich um eine gewöhnliche Überlastung, nichts Ernstes, und dass die Schmerzen in ein paar Tagen verschwinden und wir die Sache vergessen würden. Die Beschwerden hielten jedoch an, und das Bein schwoll stark an. Aufgrund all dieser Symptome konnte sich mein Sohn nicht mehr normal bewegen.
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Kurz darauf erhielten wir die Diagnose für unseren Sohn: Osteosarkom mit Metastasen (META) in der Lunge. Seitdem wurde bei Mateusz eine Operation zur Entfernung des Tumors am linken Oberschenkelknochen durchgeführt und eine Rekonstruktion mittels Endoprothese vorgenommen. Unser Sohn musste sich außerdem mehrmals einer Thorakotomie unterziehen.
Die Behandlung nach dem Standardprotokoll ist mittlerweile abgeschlossen. Aufgrund der Metastasen haben die Ärzte jedoch beschlossen, noch einige zusätzliche Chemotherapiezyklen durchzuführen. Dabei traten zahlreiche grippeähnliche Nebenwirkungen auf, wie beispielsweise Kraftlosigkeit oder Schnupfen.
Außerdem leidet mein Sohn an Übergewicht und wird von einem Diabetologen betreut.
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Mein Sohn sehnt sich nach einem normalen Leben, er vermisst seinen Vater und steht unter ständigem Stress. Die Behandlungskosten steigen immer weiter an, und wir können sie allein nicht mehr tragen. Deshalb bitte ich Sie in diesen schweren Zeiten um Hilfe. Für jede Unterstützung und jedes aufmunternde Wort sind wir Ihnen unendlich dankbar.
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