Seltener Hirntumor❗Jeder Tag entscheidet über Marikas Leben❗
Höhepunkte
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DiagnoseAtypischer teratoider/rhabdoider Tumor AT/RT
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Alter des Kunden13 Jahre
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Standort
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MenteeMarika Misiak
Update
Ein stiller Kampf
Mitte März unterzog sich Marika einer Autotransplantation. Es war eine Zeit großer Belastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Die Tage verschwammen miteinander, geprägt von Müdigkeit und Unsicherheit.Jetzt läuft alles langsam. Szpik fängt an zu arbeiten, noch sehr vorsichtig, fast unmerklich. Um eine endgültige Antwort darauf zu erhalten, ob der Prozess ordnungsgemäß verläuft, muss man noch einige Monate warten.
Marika wird derzeit enteral ernährt. Ihr Körper braucht noch Zeit und Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Jeder Tag bringt einen kleinen Schritt nach vorne, manchmal fast unsichtbar, aber von großer Bedeutung. In dieser Stille, die die Tage erfüllt, geschieht etwas ungemein Zartes und zugleich Kraftvolles – die langsame Rückkehr des Körpers ins Leben. 31. März 2026
Erkunden Sie die Geschichte von
Die bildgebende Untersuchung offenbarte das Drama
Marika klagte tagelang über zunehmende Kopfschmerzen, die trotz der Einnahme von Schmerzmitteln nicht nachließen. Sie reagierte überempfindlich auf Licht und Geräusche, und über ihrer linken Schläfe waren erweiterte Venen zu sehen, was ihre Mutter sofort beunruhigte.
Am 25. April 2025 kamen sie gemeinsam in die Notaufnahme in Bolesławiec, wo eine dringend durchgeführte Magnetresonanztomographie einen sehr großen Tumor im Kopf der 13-Jährigen offenbarte.
Sie wurde sofort mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Katowice gebracht. Einige Tage später wurde Marika bereits auf die Operation vorbereitet, die über ihr Leben entscheiden würde.
Acht Stunden unter dem Skalpell und Kampf ums Leben
Nur vier Tage nach der Diagnose wurde eine über achtstündige Operation durchgeführt. Die Ärzte sagten meiner Mutter, dass sie auf alles vorbereitet sein müsse, auch auf das schlimmste Szenario.
Trotz der dramatischen Prognose verlief die Operation erfolgreich. Der zehn Zentimeter große Tumor wurde vollständig entfernt.
Marika verbrachte die nächsten Wochen auf der neurochirurgischen Station und erholte sich allmählich, während das für die histopathologische Untersuchung entnommene Material drei Monate lang einer detaillierten Analyse unterzogen wurde.
Das erste Ergebnis deutete auf ein Leukomalacia dritten Grades hin, woraufhin eine Behandlung nach zwei Chemotherapieprotokollen begonnen wurde. Dennoch gab es in den Ergebnissen etwas, das die Spezialisten beunruhigte und sie zu weiterer diagnostischer Vorsicht zwang.
Neue Diagnose, neue Behandlung
Im August kam die endgültige Diagnose. Atypischer teratoider rhabdoider Tumor AT/RT, ein seltener und besonders aggressiver Hirntumor im Kindesalter.
Aufgrund der Dramatik der Diagnose und der extrem seltenen Erkrankung wurden Teile des Tumors auch nach Bonn und Heidelberg geschickt. Beide Zentren bestätigten das Ergebnis ohne jeden Zweifel.
Marika musste die Behandlung von vorne beginnen . Von August bis Mitte September befand sie sich in Krakau zur Protonentherapie, woraufhin sie nach Wrocław ins Przylądek Nadziei (Kap der Hoffnung) überwiesen wurde.
Derzeit befindet sie sich in der zweiten Chemotherapie, zwei weitere stehen noch bevor. Es ist auch bekannt, dass nach Abschluss der Zyklen eine Knochenmarktransplantation erforderlich sein wird, weshalb bereits Stammzellen entnommen wurden.
Septischer Schock und ein weiterer Wendepunkt
Zwischen der ersten und zweiten Diagnose gab es noch einen weiteren dramatischen Moment, der erneut ihr Leben bedrohte. Marika erlitt einen septischen Schock, der zum Bruch einer kleinen Ader in der rechten Gehirnhälfte führte, wodurch ein Hämatom entstand, das eine dringende Intervention erforderte.
Es war eine Zeit, in der erneut die Gefahr bestand, ihr Kind zu verlieren, doch Marika überlebte erneut und kämpft weiter.
Der schwierige Alltag einer Dreizehnjährigen
Die Intensität der Behandlung, wiederholte Chemotherapiezyklen und die enorme Belastung für den Körper führten zu extremer Schwäche und Kraftverlust. Die Mutter arbeitet nicht und weicht ihrer Tochter keinen Schritt von der Seite. Sie organisiert ihr gesamtes Leben um die Bedürfnisse ihrer Tochter und die ständigen Krankenhausbesuche herum.
Sie bezeichnet dies nicht als Opfer. Sie ist dankbar dafür, dass Marika trotz der schrecklich schwierigen Operation und der langen Behandlung alle kognitiven Funktionen behalten hat, dass sie sich erinnert, spricht und gehen kann! Angesichts einer solchen Diagnose ist dies ein Geschenk, das nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Marika hat noch einen langen, beschwerlichen und kostspieligen Weg vor sich. Chemotherapie, Protonentherapie, Knochenmarktransplantation, Fahrten, Medikamente, Pflegeprodukte, tägliche Betreuung und alles, was notwendig ist, um ihren Körper stabil zu halten, erfordern Ausgaben, die sie allein nicht tragen kann.
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Spezifisches ZielMarika Misiak
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Ziel der SammlungNicht erstattungsfähige Medikamente, Facharztkonsultationen, Rehabilitation
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Ein stiller Kampf
Mitte März unterzog sich Marika einer Autotransplantation. Es war eine Zeit großer Belastung, sowohl körperlich als auch psychisch. Die Tage verschwammen miteinander, geprägt von Müdigkeit und Unsicherheit.Jetzt läuft alles langsam. Szpik fängt an zu arbeiten, noch sehr vorsichtig, fast unmerklich. Um eine endgültige Antwort darauf zu erhalten, ob der Prozess ordnungsgemäß verläuft, muss man noch einige Monate warten.
Marika wird derzeit enteral ernährt. Ihr Körper braucht noch Zeit und Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Jeder Tag bringt einen kleinen Schritt nach vorne, manchmal fast unsichtbar, aber von großer Bedeutung. In dieser Stille, die die Tage erfüllt, geschieht etwas ungemein Zartes und zugleich Kraftvolles – die langsame Rückkehr des Körpers ins Leben. 31. März 2026
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Die bildgebende Untersuchung offenbarte das Drama
Marika klagte tagelang über zunehmende Kopfschmerzen, die trotz der Einnahme von Schmerzmitteln nicht nachließen. Sie reagierte überempfindlich auf Licht und Geräusche, und über ihrer linken Schläfe waren erweiterte Venen zu sehen, was ihre Mutter sofort beunruhigte.
Am 25. April 2025 kamen sie gemeinsam in die Notaufnahme in Bolesławiec, wo eine dringend durchgeführte Magnetresonanztomographie einen sehr großen Tumor im Kopf der 13-Jährigen offenbarte.
Sie wurde sofort mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus in Katowice gebracht. Einige Tage später wurde Marika bereits auf die Operation vorbereitet, die über ihr Leben entscheiden würde.
Acht Stunden unter dem Skalpell und Kampf ums Leben
Nur vier Tage nach der Diagnose wurde eine über achtstündige Operation durchgeführt. Die Ärzte sagten meiner Mutter, dass sie auf alles vorbereitet sein müsse, auch auf das schlimmste Szenario.
Trotz der dramatischen Prognose verlief die Operation erfolgreich. Der zehn Zentimeter große Tumor wurde vollständig entfernt.
Marika verbrachte die nächsten Wochen auf der neurochirurgischen Station und erholte sich allmählich, während das für die histopathologische Untersuchung entnommene Material drei Monate lang einer detaillierten Analyse unterzogen wurde.
Das erste Ergebnis deutete auf ein Leukomalacia dritten Grades hin, woraufhin eine Behandlung nach zwei Chemotherapieprotokollen begonnen wurde. Dennoch gab es in den Ergebnissen etwas, das die Spezialisten beunruhigte und sie zu weiterer diagnostischer Vorsicht zwang.
Neue Diagnose, neue Behandlung
Im August kam die endgültige Diagnose. Atypischer teratoider rhabdoider Tumor AT/RT, ein seltener und besonders aggressiver Hirntumor im Kindesalter.
Aufgrund der Dramatik der Diagnose und der extrem seltenen Erkrankung wurden Teile des Tumors auch nach Bonn und Heidelberg geschickt. Beide Zentren bestätigten das Ergebnis ohne jeden Zweifel.
Marika musste die Behandlung von vorne beginnen . Von August bis Mitte September befand sie sich in Krakau zur Protonentherapie, woraufhin sie nach Wrocław ins Przylądek Nadziei (Kap der Hoffnung) überwiesen wurde.
Derzeit befindet sie sich in der zweiten Chemotherapie, zwei weitere stehen noch bevor. Es ist auch bekannt, dass nach Abschluss der Zyklen eine Knochenmarktransplantation erforderlich sein wird, weshalb bereits Stammzellen entnommen wurden.
Septischer Schock und ein weiterer Wendepunkt
Zwischen der ersten und zweiten Diagnose gab es noch einen weiteren dramatischen Moment, der erneut ihr Leben bedrohte. Marika erlitt einen septischen Schock, der zum Bruch einer kleinen Ader in der rechten Gehirnhälfte führte, wodurch ein Hämatom entstand, das eine dringende Intervention erforderte.
Es war eine Zeit, in der erneut die Gefahr bestand, ihr Kind zu verlieren, doch Marika überlebte erneut und kämpft weiter.
Der schwierige Alltag einer Dreizehnjährigen
Die Intensität der Behandlung, wiederholte Chemotherapiezyklen und die enorme Belastung für den Körper führten zu extremer Schwäche und Kraftverlust. Die Mutter arbeitet nicht und weicht ihrer Tochter keinen Schritt von der Seite. Sie organisiert ihr gesamtes Leben um die Bedürfnisse ihrer Tochter und die ständigen Krankenhausbesuche herum.
Sie bezeichnet dies nicht als Opfer. Sie ist dankbar dafür, dass Marika trotz der schrecklich schwierigen Operation und der langen Behandlung alle kognitiven Funktionen behalten hat, dass sie sich erinnert, spricht und gehen kann! Angesichts einer solchen Diagnose ist dies ein Geschenk, das nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Marika hat noch einen langen, beschwerlichen und kostspieligen Weg vor sich. Chemotherapie, Protonentherapie, Knochenmarktransplantation, Fahrten, Medikamente, Pflegeprodukte, tägliche Betreuung und alles, was notwendig ist, um ihren Körper stabil zu halten, erfordern Ausgaben, die sie allein nicht tragen kann.
Spenden Sie 1,5% Ihrer Steuer
Ihre e-PIT ist der einfachste Weg, Ihre Steuern zu begleichen. Das Finanzamt füllt Ihre Steuererklärungen aus und Sie können sie überprüfen, genehmigen oder korrigieren.
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Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
Jetzt läuft alles langsam. Szpik fängt an zu arbeiten, noch sehr vorsichtig, fast unmerklich. Um eine endgültige Antwort darauf zu erhalten, ob der Prozess ordnungsgemäß verläuft, muss man noch einige Monate warten.
Marika wird derzeit enteral ernährt. Ihr Körper braucht noch Zeit und Unterstützung, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Jeder Tag bringt einen kleinen Schritt nach vorne, manchmal fast unsichtbar, aber von großer Bedeutung.
In dieser Stille, die die Tage erfüllt, geschieht etwas ungemein Zartes und zugleich Kraftvolles – die langsame Rückkehr des Körpers ins Leben.
31. März 2026






