OSTEOSARKOM❗Der 17-jährige Kacper kämpft gegen einen bösartigen Knochentumor❗

Höhepunkte

  • Diagnose
    Osteosarkom
  • Alter des Kunden
    17 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Kacper Jesionowski

Erkunden Sie die Geschichte von

„Bitte pack deine Sachen und komm sofort her.“
Nach diesen Worten gab es keinen Grund mehr zu zögern. Noch am selben Tag machten sich Kacper und seine Mutter von ihrem Heimatort Kudowa-Zdrój auf den Weg nach Warschau. Über fünfhundert Kilometer. Ein paar Stunden Fahrt und eine Frage, die sie die ganze Reise über begleitete. Was ist eigentlich mit seinem Bein los?
Zuerst hatte ich nur Schmerzen im Bein

Im November letzten Jahres verspürte Kacper Schmerzen im rechten Bein, im Bereich des Wadenbeins. Anfangs waren sie nicht stark. Sie beeinträchtigten ihn nicht im Alltag, weshalb das Leben des Teenagers in seinem gewohnten Rhythmus weiterging. Schule, Sport, Treffen mit Freunden.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen jedoch stärker. Der Besuch beim Hausarzt und die Überweisung an einen Chirurgen sollten nur eine Vorsichtsmaßnahme sein. Auch die angeordnete Röntgenuntersuchung schien eine reine Formalität zu sein. Das Bild des Knochens auf dem Röntgenbild zerstreute jedoch alle Illusionen.
Noch am selben Tag kontaktierte Kacpers Mutter einen Professor aus dem Warschauer Zentrum. Kurz darauf klingelte das Telefon mit einer kurzen, entschiedenen Nachricht.
„Bitte packen Sie Ihre Sachen und kommen Sie sofort her.“

Diagnose

Am 22. Januar wurde im Institut für Mutter und Kind in Warschau eine Biopsie durchgeführt. Eine Woche später lagen die Ergebnisse vor. Die Diagnose war eindeutig: bösartiger Knochentumor – Osteosarkom.
Nachdem wir die Diagnose gehört hatten, ging alles sehr schnell. Kacper kam auf die Onkologie-Station des Instituts für Mutter und Kind in Warschau, wo er Anfang Februar mit der Chemotherapie begann. Zwischen der Behandlung und den Momenten der Erholung zu Hause lagen 500 Kilometer einfache Strecke.

In einem dieser Momente, in denen Kacpers Körper eine Pause von der Chemotherapie einlegen konnte, traf eine weitere Nachricht ein. Die Werte hatten sich verschlechtert.
Anfang April wurde er in die Kinderonkologieklinik „Przylądek Nadziei“ in Breslau aufgenommen. Die Ärzte versuchen, die Thrombozytenwerte und die Entzündung im Körper zu stabilisieren, damit die weitere Behandlung fortgesetzt werden kann.

Kacper Jesionowski – Spendenaktion für die Behandlung

Operation

Kacper steht eine weitere schwierige Phase bevor. Die Ärzte planen eine Operation zur Entfernung des Wadenbeins. Vom Verlauf dieser Operation hängen die weitere Behandlung sowie die Anzahl der folgenden Chemotherapiezyklen ab.

Eine schwierige Realität

Seine Mama ist immer an seiner Seite. Sie hält Kacper die Hand, wenn es am schwersten ist. Zu Hause in Kudowa sind der Vater und der neunjährige Fabian geblieben. Der Vater arbeitet als Rettungssanitäter und kümmert sich gemeinsam mit der Großmutter um den jüngeren Sohn. Fabian vermisst seine Mutter und seinen älteren Bruder sehr. Er wird von einem Psychologen betreut, der ihm hilft, die Situation zu verstehen und zu verarbeiten, die das Leben der ganzen Familie so plötzlich verändert hat.

Jedes Familienmitglied geht auf seine Weise mit Kacpers Krankheit um. Sie halten zusammen, trotz der Entfernung, die sie trennt.

Schwere Zeiten

Kacper war schon immer ein energiegeladener Junge. Sport war für ihn ein ganz natürlicher Teil seines Lebens. Fußball, Volleyball, Training im Fitnessstudio. Niemand hätte gedacht, dass gerade sein Körper zum Schauplatz eines Kampfes gegen eine so schwere Krankheit werden würde.

Das Schwierigste ist das Warten

Die Familie versucht, Ruhe und Hoffnung zu bewahren, obwohl sie jeden Tag von Unsicherheit begleitet wird. Die Fragen sind jeden Tag dieselben: Wird die Operation gelingen? Wie wird der Körper auf die nächsten Behandlungsschritte reagieren? Wie lange wird dieser Weg dauern? Hinzu kommen die anstrengenden Fahrten zwischen Kudowa, Warschau und Breslau.
Auf einem solchen Weg zählt jede Geste. Kacpers Behandlung ist ein langer und anspruchsvoller Weg. In dieser Situation ist jede Hilfe eine enorme Unterstützung, die es der Familie ermöglicht, sich auf die Gesundheit ihres Sohnes zu konzentrieren.

Auch wenn die Krankheit ihr Leben auf den Kopf gestellt hat, hat sie ihnen nicht alles genommen. Sie haben immer noch einander und den Glauben, dass diese Geschichte ein gutes Ende nehmen wird.

 

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  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Kacper Jesionowski

Beiträge und Worte der Unterstützung

Anonym
14. April 2026
20.00 00zł
Anna
14. April 2026
PLN 200,00
Arkadiusz
14. April 2026
Ich wünsche dir ganz viel Unterstützung – denk daran, dass alle hinter dir stehen. Die Hilfe, die ich dir gebe, ist die Hilfe, die ich selbst nie bekommen habe. Ich hatte keine Vorbilder, denen ich nacheifern konnte. Gott wacht über uns und wird uns niemals verlassen. Alles Gute, mein Schatz.
50,00 00zł
Denis
14. April 2026
40.00 00zł
Ewa
13. April 2026
20.00 00zł
Anonym
13. April 2026
10.00 00zł
Krebsbekämpfer
10. April 2026
1 000,00 PLN
Anna
14. April 2026
PLN 200,00
Anita
10. April 2026
Halte durch, mein Junge! Viel Kraft für dich und deine Familie!
100,00 PLN
Anonym
10. April 2026
100,00 PLN
Teresa
10. April 2026
100,00 PLN
Anonym
10. April 2026
100,00 PLN
3.190,00 PLN(4 %)
Es fehlen noch – 76.810 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 42 Personen
  • Ziel der Sammlung
    Medikamente, Rehabilitation, Arztbesuche, laufende Behandlungskosten

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Es fehlen noch – 76.810 PLN
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  • Ziel der Sammlung
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Zuerst hatte ich nur Schmerzen im Bein

Im November letzten Jahres verspürte Kacper Schmerzen im rechten Bein, im Bereich des Wadenbeins. Anfangs waren sie nicht stark. Sie beeinträchtigten ihn nicht im Alltag, weshalb das Leben des Teenagers in seinem gewohnten Rhythmus weiterging. Schule, Sport, Treffen mit Freunden.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen jedoch stärker. Der Besuch beim Hausarzt und die Überweisung an einen Chirurgen sollten nur eine Vorsichtsmaßnahme sein. Auch die angeordnete Röntgenuntersuchung schien eine reine Formalität zu sein. Das Bild des Knochens auf dem Röntgenbild zerstreute jedoch alle Illusionen.
Noch am selben Tag kontaktierte Kacpers Mutter einen Professor aus dem Warschauer Zentrum. Kurz darauf klingelte das Telefon mit einer kurzen, entschiedenen Nachricht.
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Diagnose

Am 22. Januar wurde im Institut für Mutter und Kind in Warschau eine Biopsie durchgeführt. Eine Woche später lagen die Ergebnisse vor. Die Diagnose war eindeutig: bösartiger Knochentumor – Osteosarkom.
Nachdem wir die Diagnose gehört hatten, ging alles sehr schnell. Kacper kam auf die Onkologie-Station des Instituts für Mutter und Kind in Warschau, wo er Anfang Februar mit der Chemotherapie begann. Zwischen der Behandlung und den Momenten der Erholung zu Hause lagen 500 Kilometer einfache Strecke.

In einem dieser Momente, in denen Kacpers Körper eine Pause von der Chemotherapie einlegen konnte, traf eine weitere Nachricht ein. Die Werte hatten sich verschlechtert.
Anfang April wurde er in die Kinderonkologieklinik „Przylądek Nadziei“ in Breslau aufgenommen. Die Ärzte versuchen, die Thrombozytenwerte und die Entzündung im Körper zu stabilisieren, damit die weitere Behandlung fortgesetzt werden kann.

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Kacper steht eine weitere schwierige Phase bevor. Die Ärzte planen eine Operation zur Entfernung des Wadenbeins. Vom Verlauf dieser Operation hängen die weitere Behandlung sowie die Anzahl der folgenden Chemotherapiezyklen ab.

Eine schwierige Realität

Seine Mama ist immer an seiner Seite. Sie hält Kacper die Hand, wenn es am schwersten ist. Zu Hause in Kudowa sind der Vater und der neunjährige Fabian geblieben. Der Vater arbeitet als Rettungssanitäter und kümmert sich gemeinsam mit der Großmutter um den jüngeren Sohn. Fabian vermisst seine Mutter und seinen älteren Bruder sehr. Er wird von einem Psychologen betreut, der ihm hilft, die Situation zu verstehen und zu verarbeiten, die das Leben der ganzen Familie so plötzlich verändert hat.

Jedes Familienmitglied geht auf seine Weise mit Kacpers Krankheit um. Sie halten zusammen, trotz der Entfernung, die sie trennt.

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Kacper war schon immer ein energiegeladener Junge. Sport war für ihn ein ganz natürlicher Teil seines Lebens. Fußball, Volleyball, Training im Fitnessstudio. Niemand hätte gedacht, dass gerade sein Körper zum Schauplatz eines Kampfes gegen eine so schwere Krankheit werden würde.

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Anonym
14. April 2026
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Anna
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