Ein pilomyxoides Astrozytom und eine Veränderung an der Wirbelsäule! Maja braucht Hilfe
Höhepunkte
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DiagnoseHirntumor
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Alter des Kunden13 Jahre
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Standort
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MenteeMaja Szubko
Erkunden Sie die Geschichte von
Noch vor wenigen Monaten kam Maja wie jedes andere Kind vom Winterlager zurück – voller Erinnerungen, Energie und Pläne. Niemand hätte gedacht, dass ein plötzliches Schielen ein Anzeichen für eine sehr schwere Krankheit sein könnte. Alles ging blitzschnell. Ein Krankenhausaufenthalt, weitere Untersuchungen und eine Diagnose, die das Leben der ganzen Familie völlig auf den Kopf stellte. Heute kämpft Maja jeden Tag um ihre Gesundheit und eine unbeschwerte Kindheit, die ihr die Krankheit zu nehmen versuchte.
Ein Symptom, das alles verändert hat
Am 5. März 2025 wurde Maja plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert. Zunächst schien es, als sei das Schielen, das nach der Rückkehr vom Winterlager aufgetreten war, nur ein vorübergehendes Problem. Leider ergaben weitere Untersuchungen dramatische Ergebnisse.
Die Ärzte stellten bei Maja ein pilomyxoides Astrozytom sowie eine meningeale Läsion im Brustwirbelbereich fest. Für die Eltern war das ein großer Schock. Noch kurz zuvor hatte ihre Tochter den Alltag genossen, ihre Interessen gepflegt und die nächsten kindlichen Abenteuer geplant. Plötzlich war ihre Welt von Krankenhauszimmern, Arztterminen und der Angst um Mias Zukunft geprägt.
Die Operation und die schwierige Behandlung
Am 11. März unterzog sich Maja einem sehr schweren Eingriff. Es wurden eine endoskopische Tumorbiopsie und eine Septostomie durchgeführt sowie eine ventrikuloperitoneale Shunt-Implantation mit integriertem Antisifon-System und Rickham-Reservoir vorgenommen. Außerdem wurde mit der Chemotherapie begonnen. Es war eine äußerst schwierige Zeit sowohl für Maja als auch für ihre Angehörigen. Der Organismus des Mädchens war sehr geschwächt, aber Maja ertrug die einzelnen Behandlungsphasen tapfer.
Heute gibt es jedoch auch gute Nachrichten. Der Tumor ist geschrumpft, und die Veränderung an der Wirbelsäule bleibt stabil. Leider kann der Tumor nicht operativ entfernt werden. Er befindet sich an einer Stelle, die für sehr wichtige Lebensfunktionen zuständig ist. Seine Entfernung könnte zu einem Verlust des Sehvermögens führen oder Maja die Fähigkeit zum Gehen nehmen. Deshalb sind nun eine ständige Kontrolle und Beobachtung der Erkrankung das Wichtigste.
Eine Kindheit unter ärztlicher Aufsicht
Maja wird von insgesamt sieben Fachärzten betreut. Zweimal im Jahr muss sie sich einer MRT-Untersuchung unterziehen, um sowohl den Tumor als auch die Veränderung an der Wirbelsäule zu überwachen. Außerdem benötigt sie regelmäßige Bewegungstherapie, um nach der Behandlung wieder zu Kräften zu kommen. Die Krankheit hat auch ihre Psyche beeinträchtigt. Maja nimmt derzeit an Therapien und Selbsthilfegruppen teil und wird von einem Psychotherapeuten betreut. Das ist enorm wichtig, denn ein Kind, das eigentlich an Schule, Spiel und Träume denken sollte, musste sehr schnell in eine Realität voller Angst und Unsicherheit hineinwachsen.
Majas Mutter hat ihren Job aufgegeben, um jeden Tag für ihre Tochter da sein zu können. Derzeit arbeitet nur der Vater, und die Kosten für die Behandlung und den Alltag steigen ständig.
Sie träumt von einem ganz normalen Alltag
Maja liebt Pferde, Zeichnen und das Bauen mit Bauklötzen. Diese Hobbys helfen ihr, ihre Krankheit und den Krankenhausalltag zumindest für einen Moment zu vergessen. Ihre Eltern tun alles, damit sie trotz der schwierigen Erfahrungen weiterhin einfach ein Kind sein kann.
Die gesammelten Mittel werden für Rehabilitation, psychologische Betreuung, Hautpflegeprodukte sowie für Fahrten zu Behandlungen und Kontrollterminen verwendet. Wir bitten um Unterstützung für Maja. Jede Spende hilft ihr bei der weiteren Rehabilitation, bei der Erholung nach der Chemotherapie und im Kampf um eine unbeschwertere Kindheit ohne ständige Angst vor der Zukunft.
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Spezifisches ZielMaja Szubko
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Ziel der SammlungRehabilitation, psychologische Betreuung, Transport, Hautpflegeprodukte
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Ziel der SammlungRehabilitation, psychologische Betreuung, Transport, Hautpflegeprodukte
Höhepunkte
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Diagnose
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Alter13 Jahre
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Standort
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SammlungMaja Szubko
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Noch vor wenigen Monaten kam Maja wie jedes andere Kind vom Winterlager zurück – voller Erinnerungen, Energie und Pläne. Niemand hätte gedacht, dass ein plötzliches Schielen ein Anzeichen für eine sehr schwere Krankheit sein könnte. Alles ging blitzschnell. Ein Krankenhausaufenthalt, weitere Untersuchungen und eine Diagnose, die das Leben der ganzen Familie völlig auf den Kopf stellte. Heute kämpft Maja jeden Tag um ihre Gesundheit und eine unbeschwerte Kindheit, die ihr die Krankheit zu nehmen versuchte.
Ein Symptom, das alles verändert hat
Am 5. März 2025 wurde Maja plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert. Zunächst schien es, als sei das Schielen, das nach der Rückkehr vom Winterlager aufgetreten war, nur ein vorübergehendes Problem. Leider ergaben weitere Untersuchungen dramatische Ergebnisse.
Die Ärzte stellten bei Maja ein pilomyxoides Astrozytom sowie eine meningeale Läsion im Brustwirbelbereich fest. Für die Eltern war das ein großer Schock. Noch kurz zuvor hatte ihre Tochter den Alltag genossen, ihre Interessen gepflegt und die nächsten kindlichen Abenteuer geplant. Plötzlich war ihre Welt von Krankenhauszimmern, Arztterminen und der Angst um Mias Zukunft geprägt.
Die Operation und die schwierige Behandlung
Am 11. März unterzog sich Maja einem sehr schweren Eingriff. Es wurden eine endoskopische Tumorbiopsie und eine Septostomie durchgeführt sowie eine ventrikuloperitoneale Shunt-Implantation mit integriertem Antisifon-System und Rickham-Reservoir vorgenommen. Außerdem wurde mit der Chemotherapie begonnen. Es war eine äußerst schwierige Zeit sowohl für Maja als auch für ihre Angehörigen. Der Organismus des Mädchens war sehr geschwächt, aber Maja ertrug die einzelnen Behandlungsphasen tapfer.
Heute gibt es jedoch auch gute Nachrichten. Der Tumor ist geschrumpft, und die Veränderung an der Wirbelsäule bleibt stabil. Leider kann der Tumor nicht operativ entfernt werden. Er befindet sich an einer Stelle, die für sehr wichtige Lebensfunktionen zuständig ist. Seine Entfernung könnte zu einem Verlust des Sehvermögens führen oder Maja die Fähigkeit zum Gehen nehmen. Deshalb sind nun eine ständige Kontrolle und Beobachtung der Erkrankung das Wichtigste.
Eine Kindheit unter ärztlicher Aufsicht
Maja wird von insgesamt sieben Fachärzten betreut. Zweimal im Jahr muss sie sich einer MRT-Untersuchung unterziehen, um sowohl den Tumor als auch die Veränderung an der Wirbelsäule zu überwachen. Außerdem benötigt sie regelmäßige Bewegungstherapie, um nach der Behandlung wieder zu Kräften zu kommen. Die Krankheit hat auch ihre Psyche beeinträchtigt. Maja nimmt derzeit an Therapien und Selbsthilfegruppen teil und wird von einem Psychotherapeuten betreut. Das ist enorm wichtig, denn ein Kind, das eigentlich an Schule, Spiel und Träume denken sollte, musste sehr schnell in eine Realität voller Angst und Unsicherheit hineinwachsen.
Majas Mutter hat ihren Job aufgegeben, um jeden Tag für ihre Tochter da sein zu können. Derzeit arbeitet nur der Vater, und die Kosten für die Behandlung und den Alltag steigen ständig.
Sie träumt von einem ganz normalen Alltag
Maja liebt Pferde, Zeichnen und das Bauen mit Bauklötzen. Diese Hobbys helfen ihr, ihre Krankheit und den Krankenhausalltag zumindest für einen Moment zu vergessen. Ihre Eltern tun alles, damit sie trotz der schwierigen Erfahrungen weiterhin einfach ein Kind sein kann.
Die gesammelten Mittel werden für Rehabilitation, psychologische Betreuung, Hautpflegeprodukte sowie für Fahrten zu Behandlungen und Kontrollterminen verwendet. Wir bitten um Unterstützung für Maja. Jede Spende hilft ihr bei der weiteren Rehabilitation, bei der Erholung nach der Chemotherapie und im Kampf um eine unbeschwertere Kindheit ohne ständige Angst vor der Zukunft.
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