Es sollten doch nur Vorsorgeuntersuchungen sein! Ewa braucht Hilfe im Kampf gegen den Krebs

Höhepunkte

  • Diagnose
    Maligne Brusttumoren mit Metastasen
  • Alter des Kunden
    52 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Ewa Toroń

Erkunden Sie die Geschichte von

Noch drei Wochen vor der Diagnose hatte Ewa einen neuen Job angefangen und versucht, ihren Alltag in ruhigen Bahnen zu halten. Alles änderte sich nach Vorsorgeuntersuchungen, die eigentlich nur eine Routinekontrolle sein sollten. Anstelle des Gefühls der Ruhe kam die Diagnose eines bösartigen Brustkrebses mit Metastasen in den Lymphknoten. Heute kämpft Ewa nicht nur gegen den Krebs, sondern auch gegen Schmerzen, den Verlust ihrer Leistungsfähigkeit und die große Angst um die Zukunft ihrer Familie.

Diagnose nach den üblichen Untersuchungen

Im Oktober letzten Jahres wurde bei Ewa im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung ein bösartiger Tumor in der linken Brust mit Metastasen in den Lymphknoten festgestellt. Die Nachricht von der Erkrankung traf sie völlig unerwartet und veränderte ihr Leben von Grund auf.

Noch kurz zuvor hatte sie ihren Alltag, ihre Arbeit und gemeinsame Momente mit ihren Lieben geplant. Seit der Diagnose drehte sich alles nur noch um die Behandlung und den Kampf um ihre Gesundheit. Am schwersten fiel es ihr jedoch, dass die Krankheit Ewa sehr schnell ihre Selbstständigkeit und ihre Leistungsfähigkeit nahm, die zuvor für sie selbstverständlich gewesen waren.

Operation und umfassende Behandlung

Am 19. Februar 2026 unterzog sich Ewa einer Operation zur Entfernung des Tumors samt eines Teils der Brust sowie zur Entfernung der Lymphknoten in der linken Achselhöhle. Dies war der Beginn eines sehr schwierigen onkologischen Behandlungsweges. Derzeit befindet sie sich in einer Chemotherapie. Vor ihr liegen weitere Behandlungsschritte: Hormontherapie, Cyclo-Pharmaka, Zoledronsäure sowie eine Strahlentherapie, die im Juni 2026 beginnen wird.

Ewas Körper ist sehr geschwächt. Jeden Tag hat sie mit den Folgen der Chemotherapie zu kämpfen: Übelkeit, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit und ein verschlechtertes Wohlbefinden. Auch der Haarausfall und das Bewusstsein dafür, wie stark die Krankheit ihren Körper und ihren Alltag beeinträchtigt hat, sind eine sehr schwere Belastung.

Selbst die einfachsten Tätigkeiten sind zu einer Herausforderung geworden

Nach der Operation und der Entfernung der Lymphknoten hat Ewas linker Arm seine volle Funktionsfähigkeit nicht wiedererlangt. Der Arm ist weiterhin geschwollen und schmerzt, und jede Bewegung bereitet ihr Schwierigkeiten und Schmerzen. Ewa kann ihn nicht höher als bis zum Ellbogen heben und nicht einmal leichte Gegenstände tragen.

Tätigkeiten, die sie früher ganz automatisch erledigte, erfordern heute die Hilfe anderer. Tee kochen, Frühstück zubereiten, Wäsche aufhängen oder sogar ein T-Shirt anziehen sind zu einer enormen Herausforderung geworden. Ewa leidet sehr unter dem Verlust ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Ärzte sagen ganz offen, dass eine Rückkehr zu ihrer früheren körperlichen Arbeit wahrscheinlich nicht mehr möglich sein wird. Das ist für sie ein schwerer psychischer und emotionaler Schlag.

Die Krankheit hat die ganze Familie getroffen

Ewa ist derzeit krankgeschrieben, und das geringere Einkommen sowie die steigenden Behandlungskosten verursachen enormen Stress. Sie benötigt dringend psychologische Unterstützung, doch aufgrund ihrer finanziellen Lage ist selbst diese Hilfe nur schwer zu bekommen.

In diesem Kampf wird sie von ihrem Mann und ihren drei Töchtern unterstützt: zwei erwachsene und eine im Teenageralter. Ihre Angehörigen versuchen jeden Tag, ihr bei den alltäglichen Aufgaben zu helfen und ihr Kraft für die weitere Behandlung zu geben, obwohl sie selbst Ewas Leiden und die Sorge um ihre Gesundheit sehr mitnehmen. Vor ihrer Erkrankung liebte Ewa es, mit ihrem Mann zu Motorradtreffen zu fahren und im Garten zu arbeiten. Heute musste sie viele dieser Dinge zurückstellen und all ihre Kräfte auf den Kampf um ihre Gesundheit und die Wiedererlangung zumindest eines Teils ihrer früheren Leistungsfähigkeit konzentrieren.

Wir bitten um Unterstützung für Ewa

Die gesammelten Mittel werden für Rehabilitation, psychologische Betreuung, Fahrtkosten zur Behandlung sowie die täglichen Ausgaben im Zusammenhang mit der Krankheit und einer angemessenen Ernährung verwendet. Jede Spende ist eine konkrete Hilfe für Ewa – eine Chance auf Rehabilitation, die Wiedererlangung ihrer Leistungsfähigkeit und eine etwas ruhigere Bewältigung der äußerst schwierigen Zeit der onkologischen Behandlung.

 

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  • Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
  • Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Ewa Toroń

Beiträge und Worte der Unterstützung

Magda M
21. Mai 2026
50,00 00zł
Anonym
21. Mai 2026
10.00 00zł
Anonym
21. Mai 2026
10.00 00zł
Anonym
21. Mai 2026
20.00 00zł
Matthew
21. Mai 2026
20.00 00zł
Anonym
21. Mai 2026
100,00 PLN
Krebsbekämpfer
20. Mai 2026
1 000,00 PLN
Patricia
21. Mai 2026
1 000,00 PLN
Matthew
21. Mai 2026
Gute Besserung, Tante ❤️
PLN 500,00
Anonym
21. Mai 2026
PLN 200,00
James
21. Mai 2026
Scheiß auf den Krebs!
100,00 PLN
Dorota
21. Mai 2026
100,00 PLN
3.360,00 PLN(11 %)
Es fehlen noch – 26.640 PLN
Die Sammlung wurde unterstützt von: 20 Personen
  • Ziel der Sammlung
    Rehabilitation, psychologische Betreuung, Transport, laufende Behandlungskosten

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Im Oktober letzten Jahres wurde bei Ewa im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung ein bösartiger Tumor in der linken Brust mit Metastasen in den Lymphknoten festgestellt. Die Nachricht von der Erkrankung traf sie völlig unerwartet und veränderte ihr Leben von Grund auf.

Noch kurz zuvor hatte sie ihren Alltag, ihre Arbeit und gemeinsame Momente mit ihren Lieben geplant. Seit der Diagnose drehte sich alles nur noch um die Behandlung und den Kampf um ihre Gesundheit. Am schwersten fiel es ihr jedoch, dass die Krankheit Ewa sehr schnell ihre Selbstständigkeit und ihre Leistungsfähigkeit nahm, die zuvor für sie selbstverständlich gewesen waren.

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Ewas Körper ist sehr geschwächt. Jeden Tag hat sie mit den Folgen der Chemotherapie zu kämpfen: Übelkeit, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit und ein verschlechtertes Wohlbefinden. Auch der Haarausfall und das Bewusstsein dafür, wie stark die Krankheit ihren Körper und ihren Alltag beeinträchtigt hat, sind eine sehr schwere Belastung.

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Nach der Operation und der Entfernung der Lymphknoten hat Ewas linker Arm seine volle Funktionsfähigkeit nicht wiedererlangt. Der Arm ist weiterhin geschwollen und schmerzt, und jede Bewegung bereitet ihr Schwierigkeiten und Schmerzen. Ewa kann ihn nicht höher als bis zum Ellbogen heben und nicht einmal leichte Gegenstände tragen.

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