98,5 % Blasten im Knochenmark von Emilka❗Der Kampf ums Leben geht weiter❗

Höhepunkte

  • Diagnose
    Akute lymphoblastische Leukämie Typ B
  • Alter des Kunden
    6 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Emilia Grzesik

Erkunden Sie die Geschichte von

„Helfen Sie uns, sie zu retten. Alles ist so plötzlich passiert“, sagen die Eltern.
Eine scheinbar harmlose Infektion

Der Anfang war unauffällig. Infektion, Blässe, Müdigkeit, Appetitlosigkeit. Symptome, die in der Kindheit normalerweise ohne größere Folgen vorübergehen. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung veränderten alles. Die Eltern erhielten die Information über sehr schlechte Blutwerte und meldeten sich noch am selben Tag im Krankenhaus in Opole. Der Hämoglobinwert sank, eine Bluttransfusion war notwendig. Am nächsten Tag wurde das Mädchen mit einem Krankentransport zum Kinderonkologiezentrum „Przylądek Nadziei” (Kap der Hoffnung) in Wrocław gebracht.

Sofort wurde mit einer detaillierten Diagnose begonnen. Es wurden Knochenmark und Liquor entnommen und bildgebende Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis war eindeutig: Im Knochenmark wurden 98,5 % Blasten festgestellt. Die Diagnose lautete: akute lymphoblastische Leukämie vom Typ B.

Sofortige Einleitung der Therapie

Es gab keine Übergangsphase und keine Zeit, sich langsam an die Diagnose zu gewöhnen. Am 2. Dezember 2025 wurde unter Vollnarkose ein zentraler Femoralzugang und anschließend ein langfristiger Broviac-Zugang gelegt. Eine intensive Behandlung wurde eingeleitet. Emilkas Körper benötigte wiederholt Transfusionen von Erythrozytenkonzentrat und Thrombozyten, um die Grundfunktionen aufrechtzuerhalten und die Therapie fortsetzen zu können.

Die Behandlung war von Anfang an belastend und anspruchsvoll, ohne Rücksicht auf ein sechsjähriges Kind.

Lebensbedrohliche Komplikation

Nach dem ersten Monat intensiver Therapie kam es zu einer schweren medikamentösen Komplikation. Akute Pankreatitis mit Darmlähmung. Lebensbedrohlicher Zustand.

Emilka verbrachte viele Wochen auf der Intensivstation. Sie wurde parenteral ernährt, erhielt Sauerstoff und starke Opioide. Über zwei Wochen lang gab es keine Darmperistaltik. Hinzu kamen Knochenmarkinsuffizienz, Gerinnungsstörungen, starke Übelkeit und Erbrechen.
Die Behandlung der Leukämie musste unterbrochen werden.
In diesem Moment wurde den Eltern zum ersten Mal bewusst, wie schmal der Grat zwischen Therapie und Gefahr sein kann.

Emilia Grzesik – Spendenaktion für die Behandlung

Hohes Risiko und weitere Behandlung

Nachdem sich Emilkas Zustand stabilisiert hatte, wurde die Behandlung wieder aufgenommen. Es wurde eine Kontrollpunktion des Knochenmarks durchgeführt, deren Ergebnis über den weiteren Verlauf der Therapie entscheidet. Die Untersuchung ergab das Vorliegen einer Restkrankheit. Die Reaktion auf die erste Behandlungsphase war nicht ausreichend. Emilka wurde in die Hochrisikogruppe eingestuft.

Das bedeutet ein intensiveres Protokoll, eine größere Belastung für den Körper und einen längeren Weg bis zur vollständigen Remission. Die erweiterte Konsolidierung wurde begonnen. Jeder Tag dieser Therapie bringt neue Herausforderungen mit sich.

Weitere Komplikationen

Emilkas Körper reagiert schwierig und unvorhersehbar auf die Behandlung. Es traten sehr starke Bauch- und Rückenschmerzen, Brechreiz, Appetitlosigkeit sowie Geschmacks- und Geruchsveränderungen auf. Haarausfall wurde sichtbar. Die Mundschleimhaut wurde durch die Chemotherapie geschädigt, was zu schmerzhaften Aphten und Schwierigkeiten beim Essen führte.

Es trat auch eine postprandiale Diabetes mit einem Glukosespiegel von 380 mg/dl auf, die eine zusätzliche Kontrolle und Behandlung erforderte. Das größte Problem bleibt jedoch die Darmfunktion.

Es kam zu einem Darmverschluss, und die Ultraschalluntersuchung ergab eine minimale Peristaltik und große Mengen an Gasen. Emilka hatte seit mehreren Tagen keinen Stuhlgang mehr. Sie erhält starke Opioide, die die Darmtätigkeit zusätzlich verlangsamen. Heute leidet das Mädchen unter Schmerzen, die sie fast ununterbrochen begleiten.

Emilia Grzesik – Spendenaktion für die Behandlung

Eine Familie in ständiger Bereitschaft

Mama bleibt jeden Tag mit Emilka im Krankenhaus. Sie ist weiterhin krankgeschrieben, da ihre Tochter rund um die Uhr Betreuung und Pflege benötigt. Papa kommt am Wochenende, um sie zu vertreten, und kehrt dann wieder zur Arbeit zurück. Das bisherige Leben wurde komplett umorganisiert. Die Familie ist aus ihrem Haus in der Nähe von Opole ausgezogen. Beide Töchter leben derzeit bei ihrer Großmutter in Opole. Der Alltag ist in Schichten, Wechsel, Fahrten und Formalitäten unterteilt.

Eine der schwierigsten Emotionen, mit denen Eltern konfrontiert sind, ist die Ohnmacht gegenüber dem Leiden ihres eigenen Kindes.

Alltag ohne kindliche Unbeschwertheit

Emilka malt weiterhin gerne und widmet sich kreativen Aktivitäten, wann immer es ihr Gesundheitszustand zulässt. Das Krankenhausbett ist zu einem Ort der Behandlung geworden, aber auch zu einem Raum, in dem sie versucht, zumindest einen Teil ihrer früheren Welt zu bewahren. Ihre Eltern geben die Hoffnung nicht auf. Sie wissen, dass die Behandlung langwierig und anspruchsvoll sein wird. Jeder Tag bringt neue Entscheidungen, neue Kontrollparameter, neue Herausforderungen mit sich. Sie stehen ihrer Tochter mit dem Glauben zur Seite, dass dieser Weg, auch wenn er schwierig ist, zur Gesundheit führt.

Jeder Tag der Behandlung ist eine körperliche, emotionale und organisatorische Anstrengung.
Es ist auch ein ständiger Kampf mit Komplikationen, die schneller auftreten, als man vorhersagen kann. Die Unterstützung ermöglicht es dieser Familie, in einer Zeit, in der alles übermenschliche Kräfte erfordert, Stabilität zu bewahren.

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  • Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
  • Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Emilia Grzesik

Beiträge und Worte der Unterstützung

Marta
19. April 2026
50,00 00zł
Anonym
19. April 2026
50,00 00zł
Jolanta
19. April 2026
Wir sind bei dir, Emilka❤️
PLN 200,00
olivier
17. April 2026
Mach's gut!!!!
50,00 00zł
Anonym
16. April 2026
10.00 00zł
Anonym
15. April 2026
100,00 PLN
Przemek
22. März 2026
5 000,00 PLN
Krebsbekämpfer
08.12.2025
1 000,00 PLN
Anonym
04.03.2026
1 000,00 PLN
Anonym
11.03.2026
1 000,00 PLN
Anonym
03.04.2026
1 000,00 PLN
Anonym
13.03.2026
PLN 750,00
20.790,20 PLN(42 %)
Es fehlen noch – 29.210 PLN
Die Sammlung wurde von 139 Personen unterstützt.
  • Ziel der Sammlung
    Medikamente, Rehabilitation, psychologische Unterstützung für die Familie, Kosten für die laufende Behandlung

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Sofortige Einleitung der Therapie

Es gab keine Übergangsphase und keine Zeit, sich langsam an die Diagnose zu gewöhnen. Am 2. Dezember 2025 wurde unter Vollnarkose ein zentraler Femoralzugang und anschließend ein langfristiger Broviac-Zugang gelegt. Eine intensive Behandlung wurde eingeleitet. Emilkas Körper benötigte wiederholt Transfusionen von Erythrozytenkonzentrat und Thrombozyten, um die Grundfunktionen aufrechtzuerhalten und die Therapie fortsetzen zu können.

Die Behandlung war von Anfang an belastend und anspruchsvoll, ohne Rücksicht auf ein sechsjähriges Kind.

Lebensbedrohliche Komplikation

Nach dem ersten Monat intensiver Therapie kam es zu einer schweren medikamentösen Komplikation. Akute Pankreatitis mit Darmlähmung. Lebensbedrohlicher Zustand.

Emilka verbrachte viele Wochen auf der Intensivstation. Sie wurde parenteral ernährt, erhielt Sauerstoff und starke Opioide. Über zwei Wochen lang gab es keine Darmperistaltik. Hinzu kamen Knochenmarkinsuffizienz, Gerinnungsstörungen, starke Übelkeit und Erbrechen.
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In diesem Moment wurde den Eltern zum ersten Mal bewusst, wie schmal der Grat zwischen Therapie und Gefahr sein kann.

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Nachdem sich Emilkas Zustand stabilisiert hatte, wurde die Behandlung wieder aufgenommen. Es wurde eine Kontrollpunktion des Knochenmarks durchgeführt, deren Ergebnis über den weiteren Verlauf der Therapie entscheidet. Die Untersuchung ergab das Vorliegen einer Restkrankheit. Die Reaktion auf die erste Behandlungsphase war nicht ausreichend. Emilka wurde in die Hochrisikogruppe eingestuft.

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Weitere Komplikationen

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Es trat auch eine postprandiale Diabetes mit einem Glukosespiegel von 380 mg/dl auf, die eine zusätzliche Kontrolle und Behandlung erforderte. Das größte Problem bleibt jedoch die Darmfunktion.

Es kam zu einem Darmverschluss, und die Ultraschalluntersuchung ergab eine minimale Peristaltik und große Mengen an Gasen. Emilka hatte seit mehreren Tagen keinen Stuhlgang mehr. Sie erhält starke Opioide, die die Darmtätigkeit zusätzlich verlangsamen. Heute leidet das Mädchen unter Schmerzen, die sie fast ununterbrochen begleiten.

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Eine der schwierigsten Emotionen, mit denen Eltern konfrontiert sind, ist die Ohnmacht gegenüber dem Leiden ihres eigenen Kindes.

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Marta
19. April 2026
50,00 00zł
Anonym
19. April 2026
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Jolanta
19. April 2026
Wir sind bei dir, Emilka❤️
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olivier
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Mach's gut!!!!
50,00 00zł
Anonym
16. April 2026
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Anonym
15. April 2026
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Krebsbekämpfer
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04.03.2026
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11.03.2026
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Anonym
03.04.2026
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Anonym
13.03.2026
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