Bösartiger Tumor am Gebärmutterhals! Hilf Ania in diesem Kampf!
Höhepunkte
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DiagnoseBösartige Neubildung des Gebärmutterhalses
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Alter des Kunden46 Jahre
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Standort
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MenteeAnna Kalkowska
Erkunden Sie die Geschichte von
Eine Krankheit, die vor Jahren begann
Die ersten Symptome traten Ende 2008 auf – sehr starke Blutungen, aufgrund derer Anna das Bewusstsein verlor. Die Diagnose wurde im Krankenhaus in Stettin gestellt, wo sie Ende des Jahres mit der Behandlung begann, darunter auch eine Brachytherapie. Nach einer intensiven Therapiephase gelang es, die Krankheit unter Kontrolle zu bringen, und Anna konnte wieder in ihren Alltag zurückkehren.
Wendepunkte, die einen dazu zwangen, von vorne zu beginnen
Leider zeigten Untersuchungen im Jahr 2022 ein Wiederauftreten der Krankheit. Anna unterzog sich damals zehn Chemotherapiezyklen, doch die Behandlung war mit sehr schweren Nebenwirkungen verbunden, die es ihr nicht ermöglichten, die Therapie in dieser Form fortzusetzen. Ende 2025 kam der Verdacht auf ein weiteres Rezidiv auf, das durch einen Eingriff bestätigt wurde. Seit Februar 2026 unterzieht sich Anna einer Immuntherapie, die in ihrem Fall schonender und wirksamer ist als die frühere Chemotherapie. Sie wird das Medikament so lange einnehmen, wie es ihr Körper zulässt.
Ein von Schmerz geprägter Alltag
Die jahrelange Behandlung hat Annas Gesundheit nachhaltig beeinträchtigt. Sie leidet unter Neuropathie, einer Komplikation nach der Chemotherapie, die ihr das Gehen enorm erschwert. Seit zwei Jahren bewegt sie sich aus eigener Kraft ohne Rollstuhl fort, doch jeder Schritt ist eine Herausforderung. Zudem leidet sie seit Beginn ihrer Erkrankung an Psoriasis, die sich im Verlauf der aktuellen Behandlung stark verschlimmert hat. Selbst die einfachsten Tätigkeiten wie Einkaufen oder der Weg zum Arzt erfordern heute große Anstrengungen, und zum Krankenhaus muss Anna oft mit dem Taxi fahren.
Der Kampf, den sie fast ganz allein führt
Anna wohnt bei einer Bekannten, mit der sie sich ein Haus teilt; zu ihrer eigenen Familie hat sie praktisch keinen Kontakt, nur manchmal melden sich ihre Kinder. Sie lebt ausschließlich von ihrer Rente, weshalb es für sie vorerst unerschwinglich ist, sich eine eigene Wohnung in der Nähe von Ärzten und Geschäften zu mieten. Trotz dieser schwierigen Situation gibt Anna nicht auf und versucht jeden Tag, so gut wie möglich zurechtzukommen.
Hobbys, denen sie wieder nachgehen möchte
Anna hat einen Kurs in Nagelstyling absolviert und würde sich sehr gerne in dieser Richtung weiterentwickeln, doch leider hindert sie ihre Neuropathie daran, dieser Leidenschaft nachzugehen. Außerdem kocht sie gerne und backt verschiedene Kuchen. Gerade diese Aktivitäten bereiten ihr Freude und geben ihr das Gefühl, trotz aller Widrigkeiten etwas Eigenes zu schaffen.
Lasst uns Ania helfen, weiterzumachen
Die Spendengelder werden für Medikamente, den Transport zu den Behandlungen sowie für die Rehabilitation verwendet, die es Ania ermöglichen wird, zumindest einen Teil ihrer Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. Jede Spende bedeutet für sie eine echte Entlastung und die Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf die Behandlung und den mühsamen, täglichen Weg zurück in die Selbstständigkeit. Nach fünfzehn Jahren Kampf hat Anna es verdient, diesen Kampf nicht mehr alleine bestreiten zu müssen. Lassen wir sie nicht allein.
Förderung von Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
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Ihre e-PIT ist der einfachste Weg, Ihre Steuern zu begleichen. Das Finanzamt füllt Ihre Steuererklärungen aus und Sie können sie überprüfen, genehmigen oder korrigieren.
- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
- Schritt 2 - Klicken Sie auf dem PIT-Meldeformular auf Organisation auswählen.
- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielAnna Kalkowska
Beiträge und Worte der Unterstützung
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Ziel der SammlungMedikamente, Transport, Rehabilitation, laufende Behandlungskosten
Werbung für die Sammlung
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Ziel der SammlungMedikamente, Transport, Rehabilitation, laufende Behandlungskosten
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Eine Krankheit, die vor Jahren begann
Die ersten Symptome traten Ende 2008 auf – sehr starke Blutungen, aufgrund derer Anna das Bewusstsein verlor. Die Diagnose wurde im Krankenhaus in Stettin gestellt, wo sie Ende des Jahres mit der Behandlung begann, darunter auch eine Brachytherapie. Nach einer intensiven Therapiephase gelang es, die Krankheit unter Kontrolle zu bringen, und Anna konnte wieder in ihren Alltag zurückkehren.
Wendepunkte, die einen dazu zwangen, von vorne zu beginnen
Leider zeigten Untersuchungen im Jahr 2022 ein Wiederauftreten der Krankheit. Anna unterzog sich damals zehn Chemotherapiezyklen, doch die Behandlung war mit sehr schweren Nebenwirkungen verbunden, die es ihr nicht ermöglichten, die Therapie in dieser Form fortzusetzen. Ende 2025 kam der Verdacht auf ein weiteres Rezidiv auf, das durch einen Eingriff bestätigt wurde. Seit Februar 2026 unterzieht sich Anna einer Immuntherapie, die in ihrem Fall schonender und wirksamer ist als die frühere Chemotherapie. Sie wird das Medikament so lange einnehmen, wie es ihr Körper zulässt.
Ein von Schmerz geprägter Alltag
Die jahrelange Behandlung hat Annas Gesundheit nachhaltig beeinträchtigt. Sie leidet unter Neuropathie, einer Komplikation nach der Chemotherapie, die ihr das Gehen enorm erschwert. Seit zwei Jahren bewegt sie sich aus eigener Kraft ohne Rollstuhl fort, doch jeder Schritt ist eine Herausforderung. Zudem leidet sie seit Beginn ihrer Erkrankung an Psoriasis, die sich im Verlauf der aktuellen Behandlung stark verschlimmert hat. Selbst die einfachsten Tätigkeiten wie Einkaufen oder der Weg zum Arzt erfordern heute große Anstrengungen, und zum Krankenhaus muss Anna oft mit dem Taxi fahren.
Der Kampf, den sie fast ganz allein führt
Anna wohnt bei einer Bekannten, mit der sie sich ein Haus teilt; zu ihrer eigenen Familie hat sie praktisch keinen Kontakt, nur manchmal melden sich ihre Kinder. Sie lebt ausschließlich von ihrer Rente, weshalb es für sie vorerst unerschwinglich ist, sich eine eigene Wohnung in der Nähe von Ärzten und Geschäften zu mieten. Trotz dieser schwierigen Situation gibt Anna nicht auf und versucht jeden Tag, so gut wie möglich zurechtzukommen.
Hobbys, denen sie wieder nachgehen möchte
Anna hat einen Kurs in Nagelstyling absolviert und würde sich sehr gerne in dieser Richtung weiterentwickeln, doch leider hindert sie ihre Neuropathie daran, dieser Leidenschaft nachzugehen. Außerdem kocht sie gerne und backt verschiedene Kuchen. Gerade diese Aktivitäten bereiten ihr Freude und geben ihr das Gefühl, trotz aller Widrigkeiten etwas Eigenes zu schaffen.
Lasst uns Ania helfen, weiterzumachen
Die Spendengelder werden für Medikamente, den Transport zu den Behandlungen sowie für die Rehabilitation verwendet, die es Ania ermöglichen wird, zumindest einen Teil ihrer Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen. Jede Spende bedeutet für sie eine echte Entlastung und die Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf die Behandlung und den mühsamen, täglichen Weg zurück in die Selbstständigkeit. Nach fünfzehn Jahren Kampf hat Anna es verdient, diesen Kampf nicht mehr alleine bestreiten zu müssen. Lassen wir sie nicht allein.
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Spezifisches ZielAnna Kalkowska
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