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Das Leben ist erloschen. Die Erinnerung bleibt...
Höhepunkte
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MenteeMonika Górka
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DiagnoseBösartige Neubildung der Speiseröhre
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Update
Monika ist gegangen.
Ihr Weg war schwierig und voller Leiden. Bis zum Schluss ging sie mit der stillen Hoffnung voran, dass das Schicksal diese Geschichte anders enden lassen würde. Diese Hoffnung begleitete sie bis zu ihren letzten Augenblicken, obwohl das Ende zu grausam war. Wir danken allen, die ihr nahe standen. Für das Gute, das ohne Aufsehen geschah. Für die Worte, die Trost spendeten. Für die Anwesenheit, die nicht fragte, ob es noch Sinn macht. Heute sind wir in Gedanken bei ihren Angehörigen. Bei ihrer Familie, die nach ihrem Tod in Stille zurückblieb und mit einem Schmerz, der keiner Worte bedarf. Möge die Erinnerung an Monika in den Herzen derer weiterleben, die für einen Moment Teil ihres Weges waren. Wir erinnern uns. 30. Januar 2026
Erkunden Sie die Geschichte von
Erste Ergebnisse gaben Hoffnung auf Heilung.
Sie begann mit einer Strahlentherapie und einer präoperativen Chemotherapie, aber präoperative Tests zeigten ein Fortschreiten der Krankheit in den Lymphknoten.
Im Oktober 2023 unterzog sie sich einer mehrstündigen Operation, bei der der Tumor zusammen mit einem Teil der Speiseröhre und des Magens entfernt wurde. Leider stellten die Ärzte während der Operation Läsionen am Rippenfell fest. Die histopathologischen Ergebnisse bestätigten den Befall zahlreicher Lymphknoten und das Vorhandensein von Pleurametastasen. Daraufhin wurde Monica eine palliative Chemotherapie angeboten.
Trotz ihrer schwierigen Situation gibt Monika nicht auf. Mit der Unterstützung ihrer Familie, Freunde, Bekannten und Vorgesetzten, die ihr langjähriges Engagement als Hebamme schätzen, versucht sie, ein möglichst normales Leben zu führen. Ihre Arbeit gibt ihr Kraft und Stabilität, und sie hat beschlossen, sie so lange wie möglich fortzusetzen.
Derzeit pendelt er einmal pro Woche zur Chemotherapie in Kombination mit einer Immuntherapie. Sie versucht, ihren Körper mit Nahrungsergänzungsmitteln und Rehabilitationsmaßnahmen zu unterstützen. Leider übersteigen die Kosten für die Fahrten zum Krankenhaus und die zusätzlichen Behandlungen zur Unterstützung ihrer Behandlung die finanziellen Möglichkeiten ihrer Familie. Angesichts dieser Herausforderungen bittet Monika um Hilfe, um ihren Kampf gegen die Krankheit fortzusetzen und ein Gefühl der Normalität in ihrem Alltag zu erhalten.
