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Mit großer Traurigkeit nehmen wir Abschied von Kinga....
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Update
Mit großer Traurigkeit nehmen wir Abschied von Kinga ...
Sie verstarb viel zu früh und hinterließ eine Spur der Güte, des Mutes und der außergewöhnlichen Stärke. Sie war ein Teil unserer Stiftung. Wir haben gesehen, wie sie mit Mut und Sanftmut zugleich gekämpft hat. Heute sind unsere Gedanken bei ihrer Familie und ihren Angehörigen, die in Trauer und Dankbarkeit für ihre Anwesenheit vereint sind. Ihre Stärke, ihr Lächeln und ihre stille Entschlossenheit, die selbst in den schwierigsten Zeiten Hoffnung gab, werden uns in Erinnerung bleiben. 31. Oktober 2025Forschung und neue Schwerpunkte
Das letzte Mal hielten wir an, als Kinga auf bildgebende Untersuchungen wartete. Ein MRT und ein PET-Scan, die Ende Mai und Anfang Juni durchgeführt wurden, zeigten eine weitere Rückbildung der Läsionen.Leider hatte sich im Knochen der linken Hand ein neuer Krankheitsherd gebildet, der bestrahlt werden musste.
Änderung der Behandlung
Gleichzeitig war ihr Körper immer weniger in der Lage, die seit über einem Jahr verabreichte intensive Chemotherapie zu vertragen. Daher beschlossen die Ärzte, die Therapie zu ändern - heute erhält Kinga eine orale Chemotherapie, und regelmäßige Besuche im Krankenhaus ermöglichen es ihr, ihre Fortschritte zu überwachen. In einigen Monaten wird eine weitere bildgebende Untersuchung zeigen, ob die neue Therapie die gewünschte Wirkung zeigt.Schwierige Monate
Die letzten Monate waren äußerst schwierig. Die Müdigkeit, die langwierige Behandlung und die Ungewissheit über die Zukunft sind nicht nur körperlich, sondern auch seelisch zur Belastung geworden. Trotzdem kämpft Kinga weiter und geht die nächsten Behandlungsschritte mit der gleichen Entschlossenheit an, die sie seit Beginn ihrer Reise begleitet hat. 26. September 2025
Erkunden Sie die Geschichte von
Diagnose und dramatischer Beginn des Kampfes
Kinga suchte ihren Gynäkologen auf, weil sie besorgt über ihre Symptome war, die zwar trivial erschienen, sie aber dennoch nicht beruhigten. Die durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass sich an ihren Eierstöcken Tumore befanden. Die schnelle Diagnose zwang sie zu einer sofortigen Operation. Dies sollte die Rettung und gleichzeitig die letzte Chance sein, die Krankheit zu stoppen.
Leider wurde bei der Operation festgestellt, dass die Krebsläsionen die gesamte Bauchhöhle befallen hatten. Das Ergebnis der Histopathologie, das einige Tage später vorlag, wies eindeutig auf eine aggressive Form von Krebs hin, das so genannte Weichteilsarkom, das sich auf die Lunge ausgebreitet hatte.
Chemotherapie, die den Körper quält
Im Juni 2024 begann Kinga eine intensive onkologische Behandlung. Die ersten Monate waren extrem hart. Die verheerende Chemotherapie brachte starke Nebenwirkungen in Form von Schwäche, Übelkeit, Haarausfall und Gewichtsverlust mit sich. Kingas Alltag ist zu einem Kampf für sich geworden, aber ihr Lebenswille ist so groß, dass ihn nichts aufhalten kann.
Weitere Forschung - weitere Behandlungsschritte
Kinga stehen weitere bildgebende Untersuchungen bevor, die zeigen werden, wie ihr Körper auf die bisherige Behandlung reagiert hat und wie die weitere Therapie geplant werden kann. Die Aussicht, die Krankheit zu besiegen und ihre Gesundheit wiederzuerlangen, liegt noch in weiter Ferne, aber Kinga nimmt die täglichen Herausforderungen mit großer Entschlossenheit an.
Leider hatte sich im Knochen der linken Hand ein neuer Krankheitsherd gebildet, der bestrahlt werden musste.