Zwei Diagnosen! Hilf Ewa im Kampf gegen die Krankheit!
Höhepunkte
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DiagnoseKolorektales Karzinom, Brustkrebs der linken Brust
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Alter des Kunden65 Jahre
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Standort
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MenteeEwa Kotlinski
Erkunden Sie die Geschichte von
Zwei Diagnosen und eine sehr schwierige Behandlung
Bei Frau Ewa wurde ein Adenokarzinom des Enddarms im Stadium IV sowie Brustkrebs im linken Brustquadranten im Stadium I diagnostiziert. Am 28. April unterzog sie sich einer brusterhaltenden Operation. Derzeit erhält sie eine auf die Behandlung des Brustkrebses ausgerichtete Hormontherapie und durchläuft gleichzeitig eine intensive Chemotherapie sowie Bestrahlungen im Zusammenhang mit dem Tumor am Enddarm. Die Behandlung erfolgt in einem sehr anspruchsvollen Zyklus: fünf Wochen Therapie, dann eine kurze Pause und die geplante Operation des Tumors im Endabschnitt des Dickdarms. Der nächste Schritt wird eine weitere Chemotherapie sowie eine Strahlentherapie der Brust sein. Frau Ewa erwägt zudem eine Spezialbehandlung und Konsultationen in München.
Ein Alltag voller Schmerzen und Müdigkeit
Die Krankheit und die Behandlung haben den Körper von Frau Ewa stark geschwächt. Nach der Brustoperation wurde ihr am rechten Schlüsselbein ein Venenport implantiert, der trotz des Zeitablaufs weiterhin Schmerzen, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen verursacht, die weitere Eingriffe erfordern. Zudem treten Nebenwirkungen der Therapie auf, wie Schmerzen in den Händen, starke Schwäche nach Bestrahlungen, Schläfrigkeit und die Notwendigkeit, sich selbst nach den einfachsten Alltagsaktivitäten auszuruhen. Eine zusätzliche Belastung stellen auch Begleiterkrankungen dar: Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Nebenschilddrüsenvergrößerung, Prädiabetes sowie erhöhter Cholesterinspiegel.
Weit weg von der Familie, einander nah
Frau Ewa lebt mit ihrem Mann in Deutschland. Dort sind sie weitgehend auf sich allein gestellt, da ihre Kinder und Enkelkinder in Polen leben. Auch ihr Mann hat nach einer Knieoperation mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und ist derzeit krankgeschrieben. Trotz ihrer großen Erschöpfung und Angst will Frau Ewa nicht aufgeben. Sie sagt selbst, dass nach dem ersten Schock nun die Zeit gekommen sei, sich demleiden demütig zu stellen und um weitere Lebensjahre zu kämpfen.
Hilfe, die eine größere Chance bieten kann
Die Spendengelder werden in erster Linie für Konsultationen und die geplante Therapie in München verwendet, die bei der weiteren Behandlung helfen kann. Jede Unterstützung bedeutet für Frau Ewa große Hoffnung auf eine wirksamere Behandlung, mehr Sicherheit und einen ruhigeren Alltag in diesem sehr schweren Kampf.
Förderung von Sammlung
Laden Sie die vorbereiteten Grafiken herunter und teilen Sie sie in den sozialen Medien. Ermutigen Sie Ihre Freunde, die Aktion zu unterstützen und zu teilen. Hängen Sie ein Plakat an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Schule, in Ihrem Geschäft auf. Jede Information erhöht die Chance, dass ein Podologe gewinnt!
Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!
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- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
- Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielEwa Kotlinski
Beiträge und Worte der Unterstützung
-
Ziel der SammlungMedikamente, laufende Behandlungskosten, Transport, Facharztbesuche
Werbung für die Sammlung
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SammlungEwa Kotlinski
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Zwei Diagnosen und eine sehr schwierige Behandlung
Bei Frau Ewa wurde ein Adenokarzinom des Enddarms im Stadium IV sowie Brustkrebs im linken Brustquadranten im Stadium I diagnostiziert. Am 28. April unterzog sie sich einer brusterhaltenden Operation. Derzeit erhält sie eine auf die Behandlung des Brustkrebses ausgerichtete Hormontherapie und durchläuft gleichzeitig eine intensive Chemotherapie sowie Bestrahlungen im Zusammenhang mit dem Tumor am Enddarm. Die Behandlung erfolgt in einem sehr anspruchsvollen Zyklus: fünf Wochen Therapie, dann eine kurze Pause und die geplante Operation des Tumors im Endabschnitt des Dickdarms. Der nächste Schritt wird eine weitere Chemotherapie sowie eine Strahlentherapie der Brust sein. Frau Ewa erwägt zudem eine Spezialbehandlung und Konsultationen in München.
Ein Alltag voller Schmerzen und Müdigkeit
Die Krankheit und die Behandlung haben den Körper von Frau Ewa stark geschwächt. Nach der Brustoperation wurde ihr am rechten Schlüsselbein ein Venenport implantiert, der trotz des Zeitablaufs weiterhin Schmerzen, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen verursacht, die weitere Eingriffe erfordern. Zudem treten Nebenwirkungen der Therapie auf, wie Schmerzen in den Händen, starke Schwäche nach Bestrahlungen, Schläfrigkeit und die Notwendigkeit, sich selbst nach den einfachsten Alltagsaktivitäten auszuruhen. Eine zusätzliche Belastung stellen auch Begleiterkrankungen dar: Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Nebenschilddrüsenvergrößerung, Prädiabetes sowie erhöhter Cholesterinspiegel.
Weit weg von der Familie, einander nah
Frau Ewa lebt mit ihrem Mann in Deutschland. Dort sind sie weitgehend auf sich allein gestellt, da ihre Kinder und Enkelkinder in Polen leben. Auch ihr Mann hat nach einer Knieoperation mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und ist derzeit krankgeschrieben. Trotz ihrer großen Erschöpfung und Angst will Frau Ewa nicht aufgeben. Sie sagt selbst, dass nach dem ersten Schock nun die Zeit gekommen sei, sich demleiden demütig zu stellen und um weitere Lebensjahre zu kämpfen.
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Die Spendengelder werden in erster Linie für Konsultationen und die geplante Therapie in München verwendet, die bei der weiteren Behandlung helfen kann. Jede Unterstützung bedeutet für Frau Ewa große Hoffnung auf eine wirksamere Behandlung, mehr Sicherheit und einen ruhigeren Alltag in diesem sehr schweren Kampf.
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