Bösartiger Brustkrebs mit BRCA-Mutation❗Metastasen! Barbara braucht Hilfe❗
Höhepunkte
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DiagnoseMaligner Brusttumor mit BRCA1-Mutation
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Alter des Kunden46 Jahre
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Standort
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MenteeBarbara Hulbój
Erkunden Sie die Geschichte von
Nachuntersuchungen
Es sollte ein ganz normaler Tag werden. Barbara hatte nach ihrer Brustvorsorgeuntersuchung im Jahr 2021 nichts Besonderes erwartet. Sie wollte die Untersuchung hinter sich bringen und sich wieder ihren alltäglichen Aufgaben widmen. Doch dieses Mal war es anders. In der Praxis entstand ein Moment der Stille, der etwas zu lange andauerte.
Dann ging alles sehr schnell. Weitere Untersuchungen, Konsultationen und Befunde führten zu einer einzigen Diagnose. Es wurde ein bösartiger Brusttumor mit Metastasen in Leber, Lunge und Gehirn diagnostiziert.
Langzeitbehandlung
In den folgenden Jahren wurde Barbaras Leben zu einem endlosen Kampf. Krankenhäuser und verschiedene Stationen gehörten nun fest zu ihrem Alltag. In dieser Zeit unterzog sie sich zehn Operationen, von denen jede bleibende Spuren hinterließ. Da war die Chemotherapie, die ihr Tag für Tag die Kraft raubte. Da war die Strahlentherapie, die ebenso belastend war. Hinzu kam eine Behandlung mit dem Gamma-Knife.
Eine der Gehirnoperationen erwies sich als Wendepunkt. Als Barbara aus der Narkose erwachte, spürte sie, dass etwas nicht stimmte. Die linke Körperhälfte reagierte nicht mehr so wie zuvor.
Die Ärzte stellten eine Lähmung fest.
Schwieriger Alltag
Die Behandlung hat auch wichtige Erkenntnisse gebracht. In letzter Zeit wurden sehr gute Untersuchungsergebnisse erzielt. Die Metastasen in der Leber und der Wirbelsäule sind zurückgegangen. Im Gehirn sind keine neuen Krankheitsherde aufgetreten. Das sind Momente der Erleichterung in einem langen Behandlungsprozess.
Ihr Alltag ist heute nicht einfach. Regelmäßige Besuche bei Fachärzten und Physiotherapie sollen ihr helfen, Schritt für Schritt zumindest einen Teil ihrer Leistungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Der Schmerz ist zu ihrem ständigen Begleiter geworden. Hinzu kommt die Epilepsie, die ihr das Leben zusätzlich erschwert.
Barbaras Erkrankung hängt auch mit einer Mutation des BRCA1-Gens zusammen, die das Krebsrisiko erhöht und eine ständige, sehr sorgfältige ärztliche Überwachung erfordert.
Hilfe wird gebraucht
Barbara bezieht derzeit eine Rente. Im Alltag wird sie von ihrer Familie unterstützt, die für sie zur wichtigsten Stütze geworden ist. Ihre Welt hat sich sehr verändert. Früher waren ihre Hände immer in Bewegung: Sie bastelte mit der Decoupage-Technik, liebte es zu sticken und abends Bücher zu lesen. Die Lähmung hat ihr diese Leidenschaften genommen. Barbara hat jedoch nicht aufgegeben. Sie hat eine neue Beschäftigung im Puzzeln gefunden.
Eine regelmäßige Behandlung alle zwei Wochen ist jedoch mit hohen Kosten, regelmäßigen Fahrten zur Therapie sowie dem Kauf von Medikamenten, Vitaminen und Mitteln zur Stärkung des durch die langwierige Chemotherapie geschwächten Körpers verbunden.
Barbara braucht heute Unterstützung, damit sie ihre Behandlung und Rehabilitation fortsetzen kann.
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielBarbara Hulbój
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Ziel der SammlungMedikamente, Arztbesuche, Rehabilitation, laufende Behandlungskosten
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Es sollte ein ganz normaler Tag werden. Barbara hatte nach ihrer Brustvorsorgeuntersuchung im Jahr 2021 nichts Besonderes erwartet. Sie wollte die Untersuchung hinter sich bringen und sich wieder ihren alltäglichen Aufgaben widmen. Doch dieses Mal war es anders. In der Praxis entstand ein Moment der Stille, der etwas zu lange andauerte.
Dann ging alles sehr schnell. Weitere Untersuchungen, Konsultationen und Befunde führten zu einer einzigen Diagnose. Es wurde ein bösartiger Brusttumor mit Metastasen in Leber, Lunge und Gehirn diagnostiziert.
Langzeitbehandlung
In den folgenden Jahren wurde Barbaras Leben zu einem endlosen Kampf. Krankenhäuser und verschiedene Stationen gehörten nun fest zu ihrem Alltag. In dieser Zeit unterzog sie sich zehn Operationen, von denen jede bleibende Spuren hinterließ. Da war die Chemotherapie, die ihr Tag für Tag die Kraft raubte. Da war die Strahlentherapie, die ebenso belastend war. Hinzu kam eine Behandlung mit dem Gamma-Knife.
Eine der Gehirnoperationen erwies sich als Wendepunkt. Als Barbara aus der Narkose erwachte, spürte sie, dass etwas nicht stimmte. Die linke Körperhälfte reagierte nicht mehr so wie zuvor.
Die Ärzte stellten eine Lähmung fest.
Schwieriger Alltag
Die Behandlung hat auch wichtige Erkenntnisse gebracht. In letzter Zeit wurden sehr gute Untersuchungsergebnisse erzielt. Die Metastasen in der Leber und der Wirbelsäule sind zurückgegangen. Im Gehirn sind keine neuen Krankheitsherde aufgetreten. Das sind Momente der Erleichterung in einem langen Behandlungsprozess.
Ihr Alltag ist heute nicht einfach. Regelmäßige Besuche bei Fachärzten und Physiotherapie sollen ihr helfen, Schritt für Schritt zumindest einen Teil ihrer Leistungsfähigkeit zurückzugewinnen.
Der Schmerz ist zu ihrem ständigen Begleiter geworden. Hinzu kommt die Epilepsie, die ihr das Leben zusätzlich erschwert.
Barbaras Erkrankung hängt auch mit einer Mutation des BRCA1-Gens zusammen, die das Krebsrisiko erhöht und eine ständige, sehr sorgfältige ärztliche Überwachung erfordert.
Hilfe wird gebraucht
Barbara bezieht derzeit eine Rente. Im Alltag wird sie von ihrer Familie unterstützt, die für sie zur wichtigsten Stütze geworden ist. Ihre Welt hat sich sehr verändert. Früher waren ihre Hände immer in Bewegung: Sie bastelte mit der Decoupage-Technik, liebte es zu sticken und abends Bücher zu lesen. Die Lähmung hat ihr diese Leidenschaften genommen. Barbara hat jedoch nicht aufgegeben. Sie hat eine neue Beschäftigung im Puzzeln gefunden.
Eine regelmäßige Behandlung alle zwei Wochen ist jedoch mit hohen Kosten, regelmäßigen Fahrten zur Therapie sowie dem Kauf von Medikamenten, Vitaminen und Mitteln zur Stärkung des durch die langwierige Chemotherapie geschwächten Körpers verbunden.
Barbara braucht heute Unterstützung, damit sie ihre Behandlung und Rehabilitation fortsetzen kann.
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