Metastasierter Rektumkrebs! Hilf Elżbieta in ihrem schweren Alltag!

Höhepunkte

  • Diagnose
    Lokoregional fortgeschrittener Rektumkarzinom mit Metastasen
  • Alter des Kunden
    72 Jahre
  • Standort
  • Mentee
    Elżbieta Lewandowska

Erkunden Sie die Geschichte von

Diagnose

Im September 2023 erhielten wir eine Diagnose, mit der niemand gerechnet hatte. Bei meiner Mutter Elżbieta wurde ein lokal fortgeschrittener Rektumkarzinom diagnostiziert. Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Der Moment, in dem die Zeit für einen Augenblick keine Bedeutung mehr hatte.

Die Worte des Arztes drangen nur wie durch einen Nebel zu mir durch. Mama saß neben mir, und als ich sie ansah, hatte ich das Gefühl, dass sich unsere ganze Welt in einem Augenblick verändert hatte, obwohl draußen nichts darauf hindeutete.

Behandlung

Meine Mutter unterzog sich einer Strahlentherapie und einer intravenösen Chemotherapie. Später wurde die Behandlung auf Tabletten umgestellt, die sie im Rahmen der Therapie im Onkologischen Zentrum Radom zu Hause einnahm.

Mit der Zeit kamen weitere Nachrichten. Metastasen in der Leber, dann im Gehirn. Worte, die nicht nach Medizin klingen, sondern nach etwas, das die Atmosphäre im Raum verändert. Die Realität wurde plötzlich schwerer.

Zu allem kam noch ein Vorhofflimmern hinzu.

Die stille Gegenwart

Heute ist meine Mutter, Elżbieta, zu Hause. An einem Ort, der früher ganz gewöhnlich war, voller Trubel und alltäglicher Dinge, und der nun zu ihrer ganzen Welt geworden ist.

Er liegt auf einem speziellen Bett mit einer Anti-Dekubitus-Matratze. Dies ist eine Phase, in der sich alles auf die einfachsten Handgriffe beschränkt: das Verändern der Körperlage und die Verabreichung von Medikamenten.

Mama kann nicht aufstehen. Am schlimmsten sind die Kopfschmerzen: Sie sind unaufhörlich, fast immer da, als würden sie ihr keinen Moment der Ruhe gönnen. Starke Schmerzmittel gehören mittlerweile zum Tagesablauf dazu. Durch die Bewegungslosigkeit sind auch Druckgeschwüre am Rücken entstanden.

Kleine Leidenschaften

Bevor sie krank wurde, häkelte meine Mutter gerne. Sie konnte stundenlang mit einem Knäuel Wolle dasitzen und es in etwas Geordnetes, Zartes und ganz Eigenes verwandeln. Wenn sie sich ausruhte, löste sie Kreuzworträtsel. Sie war konzentriert und ruhig, als fände sie in diesen zu erratenden Wörtern einen Moment der Stille ganz für sich allein.

Heute gehören diese Dinge irgendwie der Vergangenheit an. Nicht, weil sie an Bedeutung verloren hätten, sondern weil die Krankheit ihr die Kraft genommen hat, das zu tun, was einst selbstverständlich war.

Hilfe wird benötigt

Jetzt braucht Mama rund um die Uhr Pflege. Wir sind für sie da – Papa, meine Geschwister und ich – und wechseln uns Tag und Nacht ab. Jeder von uns tut, was er kann, und lernt alles aus der Praxis: wie man sie trägt, wie man sie lagert, wie man ihr beisteht. Es gibt zwar Hilfe vom Hospiz, aber sie kommt zu selten und reicht nicht aus, um Mamas tägliche Bedürfnisse zu decken.

Deshalb brauchen wir Unterstützung bei der Rehabilitation und in der Hospizpflege. Wir möchten, dass sie ohne Schmerzen liegen kann und dass wir nicht nur als Betreuer, sondern auch als Familie für sie da sein können.

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Jeder Pfennig und jede Aktie macht einen großen Unterschied. Helfen Sie mit, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und die Chancen für diese Spendensammlung zu erhöhen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde davon - gemeinsam können wir mehr erreichen!

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  • Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
  • Schritt 4 - Geben Sie in dem Feld mit dem spezifischen Ziel von 1,5 % die Station an, indem Sie die folgenden Angaben machen:
  • KRS-Nr.
    0000581036
  • Spezifisches Ziel
    Elżbieta Lewandowska

Beiträge und Worte der Unterstützung

Krebsbekämpfer
29. Mai 2026
1 000,00 PLN
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29. Mai 2026
1 000,00 PLN
1.000,00 PLN(3%)
29.000 PLN unter dem Zielwert
Die Sammlung wurde unterstützt von: 1 Personen
  • Ziel der Sammlung
    Hospizpflege, Rehabilitation

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    72 Jahre
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  • Sammlung
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Im September 2023 erhielten wir eine Diagnose, mit der niemand gerechnet hatte. Bei meiner Mutter Elżbieta wurde ein lokal fortgeschrittener Rektumkarzinom diagnostiziert. Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Der Moment, in dem die Zeit für einen Augenblick keine Bedeutung mehr hatte.

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Jetzt braucht Mama rund um die Uhr Pflege. Wir sind für sie da – Papa, meine Geschwister und ich – und wechseln uns Tag und Nacht ab. Jeder von uns tut, was er kann, und lernt alles aus der Praxis: wie man sie trägt, wie man sie lagert, wie man ihr beisteht. Es gibt zwar Hilfe vom Hospiz, aber sie kommt zu selten und reicht nicht aus, um Mamas tägliche Bedürfnisse zu decken.

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Krebsbekämpfer
29. Mai 2026
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