Lungenkrebs! Hilf mir im Kampf um meine Gesundheit!
Höhepunkte
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DiagnoseMalignes Karzinom der linken Lunge
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Alter des Kunden37 Jahre
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Standort
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MenteeKamil Maleszewski
Erkunden Sie die Geschichte von
Das erste Anzeichen der Krankheit
Mitte letzten Jahres verspürte ich ein seltsames Stechen im Rücken. Zunächst schrieb ich es meiner Wirbelsäule, Stress oder einfach nur Müdigkeit zu. Mit der Zeit wuchs jedoch meine Besorgnis, da dieses seltsame Gefühl nicht nachließ. Etwas sagte mir, dass ich das untersuchen lassen sollte.
Der Arzt hatte mich zu einer Röntgenaufnahme der Lunge überwiesen. Ich ging dorthin in der Überzeugung, dass es nichts Ernstes sei. Eine kurze Untersuchung, ein kurzes Gespräch, und schon würde ich wieder in meinen Alltag zurückkehren.
Der Zeitpunkt der Diagnose
Nach der Untersuchung erfuhr ich, dass auf meinen Lungen Flecken zu sehen seien. Damals versuchte ich noch, mich zu beruhigen und mir einzureden, dass es sicher nichts Ernstes sei. Dann folgten weitere Untersuchungen, Arztbesuche und lange Tage des Wartens auf die Ergebnisse.
Schließlich lautete die Diagnose: Adenokarzinom der linken Lunge.
Ich erinnere mich an diesen Tag, als wäre es gestern gewesen. Diese Praxis, das kalte Licht und die Stille, die plötzlich schwerer wurde als alles, was ich zuvor empfunden hatte. Der Arzt redete weiter, aber ich hörte nur noch einzelne Worte.
Chemotherapie
Seit März 2026 unterziehe ich mich einer Chemotherapie. Jeder weitere Zyklus ist ein Kampf – nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch gegen die Erschöpfung, die Schmerzen und die Angst davor, was die nächsten Kontrolluntersuchungen ergeben werden.
Seit Jahren kämpfe ich zudem mit insulinabhängigem Diabetes und einer mehrstufigen Bandscheibenvorwölbung. Es gibt Tage, an denen mein Körper einfach keine Kraft mehr hat, aber trotzdem versuche ich jeden Morgen aufzustehen und weiterzukämpfen.
Früher und heute
Derzeit bin ich zu Hause, im Kreise meiner Lieben. Sie sind meine größte Stütze. Wenn es Zeit für die Behandlung ist, mache ich mich auf den Weg nach Katowice. Während der Fahrt schwirren mir viele Gedanken durch den Kopf, die sich nur schwer ordnen lassen.
Dann kehre ich wieder nach Hause zurück. Zu den Menschen, die selbst die schwierigsten Tage ein wenig leichter machen.
Vor meiner Krankheit hatte mein Leben einen ganz anderen Rhythmus. Das Autofahren gab mir Freiheit. Das Geräusch des Motors, die Straße vor mir, das Gefühl, einfach ohne Plan vorwärtsfahren zu können. Und im Winter freute ich mich auf das Skifahren. Der Schnee, der Wind im Gesicht und dieser Moment, in dem alles andere nicht mehr existierte.
Bitte um Hilfe
Jede Unterstützung ist für mich unglaublich wichtig, denn ich kämpfe nicht nur täglich mit meiner Krankheit, sondern auch mit der finanziellen Belastung, die ebenso schwer wiegen kann wie der Kampf um meine Gesundheit selbst.
Vielen Dank für jede Unterstützung.
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- Schritt 1 - Melden Sie sich beim e-Tax Office an und nutzen Sie den e-PIT-Service.
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- Schritt 3 - Suchen Sie in der Liste der Organisationen nach Cancer Fighters Foundation oder geben Sie die KRS-Nummer 0000581036 ein.
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KRS-Nr.0000581036
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Spezifisches ZielKamil Maleszewski
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Ziel der SammlungMedikamente, Rehabilitation, Transport, Facharztbesuche
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Mitte letzten Jahres verspürte ich ein seltsames Stechen im Rücken. Zunächst schrieb ich es meiner Wirbelsäule, Stress oder einfach nur Müdigkeit zu. Mit der Zeit wuchs jedoch meine Besorgnis, da dieses seltsame Gefühl nicht nachließ. Etwas sagte mir, dass ich das untersuchen lassen sollte.
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Seit März 2026 unterziehe ich mich einer Chemotherapie. Jeder weitere Zyklus ist ein Kampf – nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch gegen die Erschöpfung, die Schmerzen und die Angst davor, was die nächsten Kontrolluntersuchungen ergeben werden.
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Dann kehre ich wieder nach Hause zurück. Zu den Menschen, die selbst die schwierigsten Tage ein wenig leichter machen.
Vor meiner Krankheit hatte mein Leben einen ganz anderen Rhythmus. Das Autofahren gab mir Freiheit. Das Geräusch des Motors, die Straße vor mir, das Gefühl, einfach ohne Plan vorwärtsfahren zu können. Und im Winter freute ich mich auf das Skifahren. Der Schnee, der Wind im Gesicht und dieser Moment, in dem alles andere nicht mehr existierte.
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